„Sicheres Gelände verlassen“: Kirche im Nagelstudio

Die Evangelische Kirche von Westfalen (EKvW) sucht nach neuen Möglichkeiten kirchenferne Menschen im Alltag und bei Freizeitaktivitäten zu erreichen. Dabei orientiert sie sich an Projekten der württembergischen Landeskirche nach dem Modell der englischen „Fresh Expression of Church“ („Fresh X“).

weiterlesen:

[http://www.jesus.de/blickpunkt/detailansicht/ansicht/kirche-im-nagelstudio206707.html

Advertisements
  1. #1 von Charlie am 4. Oktober 2016 - 15:37

    Kirchenferne Menschen begeistert man am besten für die Kirche, wenn man ihnen auf den Sack geht.

  2. #2 von parksuender am 4. Oktober 2016 - 19:30

    Kirche in Nagelstudio – Kann man sich dort auch nageln lassen?

    Nee, im Ernst – Mir gehen diese Kirchencafes mittlerweile selbst auf die Nerven, weil man nicht vorgewarnt wird und man dort auch zur Missionszielscheibe werden kann, wenn auch ganz unauffällig.

  3. #3 von Skydaddy am 4. Oktober 2016 - 19:43

    Komisch, dass man die nach eigenen Aussagen „beste Botschaft der Welt“ mit derartigen Gimmicks bewerben muss.

    Wir sehen hier den ehemaligen Superstar „Christentum“ bei der Einweihung eines Möbelhauses.

  4. #4 von aranxo am 6. Oktober 2016 - 03:31

    @parksünder
    Ich dachte auch, jetzt missionieren sie schon im Puff. „Menschen im Alltag und bei Freizeitaktivitäten erreichen“, jo, passt.