Papst: Homosexualität „kein Grund zum Jubeln“

Im Flugzeug nach Rom plädierte Franziskus vor Journalisten dafür, Schwule und Lesben „näher zu Gott“ zu führen.

[http://www.queer.de/detail.php?article_id=27190

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  1. #1 von Unechter Pole am 4. Oktober 2016 - 22:52

    Ich: Katholizismus – ein Grund zum Kotzen.

  2. #2 von user unknown am 4. Oktober 2016 - 22:59

    Wir wissen doch, dass 90% der eingetragenen Katholiken sich nicht an der Meinung der Kirche orientieren. Die 10%, die mit der Kirche noch übereinstimmen, tun dies wohl rein zufällig. Der Heini kann und soll doch erzählen wozu er Bock hat.

    Außer uns Atheisten kriegt das eh keiner mehr mit.

  3. #3 von Hypathia am 4. Oktober 2016 - 23:08

    „Im Flugzeug nach Rom plädierte Franziskus vor Journalisten dafür, Schwule und Lesben „näher zu Gott“ zu führen.“

    Wie nah hätte er Schwule und Lesben denn gern bei seinem Gott und wie will er sie dorthin befördern?

  4. #4 von Willie am 5. Oktober 2016 - 02:18

    Warum wertden solche Flugzeug-Schwurbeleien als interessant gesehen, dass man darüber berichtet?. Der alte Mann macht da ein paar private Äußerungen, die er bereits im Landeanflug schon wieder vergessen hat.

  5. #5 von Siegrun am 5. Oktober 2016 - 08:23

    Siegrun: Katholizismus kein Grund zu jubeln… facepalm

  6. #6 von deshan11 am 5. Oktober 2016 - 09:05

    Papst „kein Grund zum Jubeln“.

    Der große Reformer haha Fähnchen im Wind trifft es eher …

  7. #7 von Noch ein Fragender am 5. Oktober 2016 - 10:32

    Für die katholische Kirche ist der 2000-jährige Umgang mit Homosexualität kein Grund zum Jubeln.

    Zur Erinnerung:

    Homosexualität war auch im Mittelalter nichts neues, wohl aber die gesellschaftliche Reaktion darauf. Während sie in der Antike noch akzeptiert war und offen ausgelebt werden konnte, wurde sie im Mittelalter mit Auspeitschen, Verbannung oder gar Verbrennung bestraft. Verantwortlich für diese Sichtweise war vor allem die Kirche, die gleichgeschlechtliche Liebe als eine Form der Ketzerei betrachtete. Der Straftatbestand wurde als Sodomie definiert, basierend auf den biblischen Geschichten über die sündhafte Stadt Sodom. Berühmtestes Beispiel für den Vorwurf der Sodomie mit anschließendem Verbrennen auf dem Scheiterhaufen ist der Prozess gegen die Templer Anfang des 14. Jahrhunderts.

    https://dasmittelalterderblog.com/tag/homosexualitaet-im-mittelalter/

  8. #8 von Skydaddy am 5. Oktober 2016 - 13:20

    Mir ist von der Sache her nicht klar, wieso Homosexualität weniger Grund zum Jubeln sein sollte als Heterosexualität. Kein Grund zum Jubeln wären hier höchstens der Zölibat oder Keuschheitsforderungen.

    Dass Homosexualität in der Praxis für die Betroffenen oft kein Grund zum Jubeln ist, dürfte im Wesentlichen an den religiösen Spinnern der abrahamitischen Religionen liegen, und allen voran den bescheuerten Päpsten.

    Fuck Franz!

  9. #9 von oheinfussel am 5. Oktober 2016 - 17:39

    Im Flugzeug nach Rom plädierte Franziskus vor Journalisten dafür, Schwule und Lesben „näher zu Gott“ zu führen.

    Wie nahe denn genau O.o?

  10. #10 von Veria am 5. Oktober 2016 - 20:25

    „Ins Jenseits“ wäre immerhin biblisch fundiert.