‚Inquisition’ – die Wahrung des göttlichen Ordnungsgefüges

Ein korrektes historisches Urteil kann nicht von einer sorgfältigen Berücksichtigung der kulturellen Bedingungen der jeweiligen Epoche absehen. Von Armin Schwibach

[http://www.kath.net/news/56966

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  1. #1 von itna am 4. Oktober 2016 - 22:34

    Mord bleibt Mord. Folter und barbarische Grausamkeiten ebenso.
    Wurschtegal in welcher kulturellen Epoche.

  2. #2 von Hypathia am 4. Oktober 2016 - 23:02

    Dass diesen Religioten nicht schon ganz schwindlig ist von dem ständigen Drehen und Winden grenzt an ein Wunder. 😉

  3. #3 von m0ebius am 5. Oktober 2016 - 00:05

    Ach, „ewige Wahrheiten“ sind gerade nicht genehm?

  4. #4 von t.nor am 5. Oktober 2016 - 08:18

    Das beliebte Zeitgeist „Argument“ mit dem auch Luthers Antisemitsimus schön geredet wird. Lachhaft.

  5. #5 von Noch ein Fragender am 5. Oktober 2016 - 10:43

    sorgfältigen Berücksichtigung der kulturellen Bedingungen der jeweiligen Epoche

    Und wer hat die kulturellen Bedingungen im Mittelalter maßgeblich geprägt?

  6. #6 von klauswerner am 5. Oktober 2016 - 14:24

    Dafür ist Theologie da: Wahrheit und Geschichte im Sinne der Kirche zu verdrehen und zu fälschen, auf rethorisch hohem Niveau, so das dem normal bedraften Gläubigen nichts bleibt als das auch zu glauben.