Bischof Schwaderlapp: „5 Gründe, warum unser Glaube die beste Botschaft für die Welt ist“

1. Wir glauben an einen Gott, der die Welt nicht allein lässt, sondern Mensch geworden ist, und dabei Gott geblieben ist.

Jesus Christus ist Gott und Mensch! Er hat unser Leben geteilt bis in den Tod hinein. Und durch die Auferstehung den Tod besiegt. Er ist und bleibt der Immanuel, der „Gott-mit-uns“.
4. Wir glauben an einen Gott, der bei uns bleibt jeden Tag in unserem Leben.

Nirgendwo geschieht dies intensiver als in den Sakramenten. Durch die äußeren Zeichen begegnen wir direkt und unmittelbar Jesus Christus. Durch die Wandlungsworte z.B. werden tatsächlich die Gaben von Brot und Wein in Leib und Blut Christi verwandelt, und wir dürfen ihn selbst aufnehmen. Durch die hörbare Lossprechung in der Beichte wird uns tatsächlich Sünde und Schuld vergeben…

5. Wir glauben an einen Gott, der allein unsere Sehnsucht nach Leben stillen kann.

Der Tod ist nicht das Ende. Gott wartet mit offenen Armen auf uns, um uns den Himmel zu schenken. Himmel, das ist nicht nur Abwesenheit von Leid, sondern vollendetes Glück: Stellen Sie sich einen glücklichen Augenblick in Ihrem Leben vor, und dieser Augenblick unendlich intensiver und ohne Ende – das ist der Himmel! Diese Hoffnung verleiht unserem Leben ein festes Fundament. Gott ist stärker selbst als der Tod.

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[http://www.kath.net/news/56920

  1. #1 von Charlie am 4. Oktober 2016 - 15:27

    Stellen Sie sich einen glücklichen Augenblick in Ihrem Leben vor, und dieser Augenblick unendlich intensiver und ohne Ende – das ist der Himmel!

    Wie will man das wissen??? Und wie will man ohne Hirn und 5 Sinne überhaupt was intensiv erleben??

  2. #2 von Diamond Mcnamara am 4. Oktober 2016 - 15:54

    LIEBE-GOTT-GESCHICHTEN
    FÜR Schwaderlappen:   Vor 6666 Jahren lebten auf der Erde erst 10 Millionen Menschen
    und 300 Millionen Tiere. Und der liebe Gott sprach:
    „Ich will alle Menschen und Tiere töten. Nur acht
    Menschen will ich leben lassen, auf Noahs Arche“.  Und
    so ertränkte der liebe Gott alle Babys, Kinder, schwangere Frauen, Männer, Omas und Opas, Tanten und Onkel, die keinen Platz auf der Arche fanden.
    Und der liebe Gott sprach:“Sehet, ich habe 9.999.992 Menschen und 299.990.000
    Tiere ertränkt. Ihre Leichen treiben auf  den
    Wassern. Se motse chen b’enai. (Das ist auf Deutsch: Dies findet Wohlgefallen  vor meinen Augen).“

  3. #3 von Gerry am 4. Oktober 2016 - 16:05

    Durch die Wandlungsworte z.B. werden tatsächlich die Gaben von Brot und Wein in Leib und Blut Christi verwandelt

    Als langjähriger Ministrant ist mir da noch nie eine Veränderung aufgefallen.
    Das war immer eine Mischung von Wasser und Wein und eine Backoblate.

  4. #4 von Torchy am 4. Oktober 2016 - 16:31

    Wenn Menschen für solche schweren Wahnvorstellungen üppig vom Staat bezahlt werden, läuft irgendwas schief. 😮

  5. #5 von legria am 4. Oktober 2016 - 16:44

    Er redet wie er heisst…..Schwaderlapp

  6. #6 von Elvenpath am 4. Oktober 2016 - 16:55

    Diese Christen sind schon eine ziemlich krude Sekte.

  7. #7 von legria am 4. Oktober 2016 - 17:03

    der römische katholizismus ist keine religion, sondern ein irrenhaus voller bürokraten, die nach streng festgelegten prinzipien ihre eigenen hirngespinste verwalten.

  8. #8 von t.nor am 4. Oktober 2016 - 18:34

    Laberschwapp

  9. #9 von oheinfussel am 4. Oktober 2016 - 18:41

    Hat Weihrauch eigentlich Wechselwirkungen mit verschreibungspflichtigen Medikamenten?

  10. #10 von Skydaddy am 4. Oktober 2016 - 19:25

    1. Wir glauben an einen allmächtigen, guten Gott, der in Auschwitz nicht eingegriffen, sondern „mitgelitten“ hat.
    2. Wir glauben an einen Gott, der von einem nichtexistenten Gott nicht zu unterscheiden ist.

    @Charlie: Ich habe den Eindruck, Schwaderlapp weiß sehr genau, wie es ohne Sinn und Verstand ist.

  11. #11 von Elvenpath am 4. Oktober 2016 - 19:26

    Ich denke, Religioten können sich nicht im Geringsten vorstellen, wie absurd dieses Gerede auf jemand wirkt, der nicht seit der Kindheit religiös konditioniert aufgewachsen ist.

  12. #12 von Rene am 4. Oktober 2016 - 19:49

    Ich denke, die Religioten nehmen das nicht im Wortsinne war. Sie werden besäuselt, was bei ihnen an einer mir nicht bekannten Stelle im Körper ein wohliges, vielleicht durch Oxytocin ausgelöstes Gefühl verursacht. Man könnte das vielleicht „passive Onanie“ nennen. Wahrscheinlich geht denen schon einer ab, wenn Schwaderlapp nur das Telefonbuch vorliest.

  13. #13 von Willie am 5. Oktober 2016 - 04:15

    1 Grund, warum alle Religionen keine besten Botschaften sein können: Sie basieren auf Fantasieren und Halluzinationen vorzeitlicher Menschen, die nur Wunschdenken audrücken, aber keine allgemeinen Lösungen bieten.

  14. #14 von Willie am 5. Oktober 2016 - 04:33

    Jesus Christus ist Gott und Mensch! Er hat unser Leben geteilt bis in den Tod hinein. Und durch die Auferstehung den Tod besiegt. Er ist und bleibt der Immanuel, der „Gott-mit-uns“.

    Wenn ein allmächtiger Gott erst als Menschen geboren werden muss um den Tod zu besiegen, dann ist er kein allmächtiger Gott.

    In der Taufe schließt Gott tatsächlich seinen untrennbaren Bund mit uns als seinen Kindern. Er zwingt uns ….

    Ja, Zwang ist es, was dieses Gottesbild ausmacht. Was ist an Zwang positiv oder gar „das Beste“?

    Verbunden durch die gemeinsame Gotteskindschaft und den gemeinsamen Glauben können alle Kulturen dieser Welt einander ergänzen und bereichern. „Wer glaubt, ist nie allein!“ (Papst Benedikt XVI.).

    Das stimmt teilweise. Kulturen können sich bereichern, ergänzen und gemeinsam zu neuen Wegen finden, nur leider geschieht dies zu selten, da zumind. bei den Götterreligionen immer ein Gott dabei ist, der Zwang verherrlicht und dies auf seine Anhänger abfärbt. „Wer glaubt ist nie allein!“ Ja, der hat viele andersgläubige WIdersacher.

    Nirgendwo geschieht dies intensiver als in den Sakramenten. Durch die äußeren Zeichen begegnen wir direkt und unmittelbar Jesus Christus. Durch die Wandlungsworte z.B. werden tatsächlich die Gaben von Brot und Wein in Leib und Blut Christi verwandelt, und wir dürfen ihn selbst aufnehmen. Durch die hörbare Lossprechung in der Beichte wird uns tatsächlich Sünde und Schuld vergeben…

    Das ist doch auch nur Glaube ohne Beweise, demnach glaubt der Schwaderlapp nur, dass er 5 Gründe für seine beste Religion hätte.

    Der Tod ist nicht das Ende. Gott wartet mit offenen Armen auf uns, um uns den Himmel zu schenken. Himmel, das ist nicht nur Abwesenheit von Leid, sondern vollendetes Glück: Stellen Sie sich einen glücklichen Augenblick in Ihrem Leben vor, und dieser Augenblick unendlich intensiver und ohne Ende – das ist der Himmel!

    Und was passiert mit den menschlichen, gläubigen Arschlöchern, die einem das irdische Leben vermiest haben? Wird sich vergewaltigte Ministrant dann auch in diesen immerwährenden, vollendeten Glück wiederfinden gemeinsam mit seinem katholischen Peiniger?

  15. #15 von paul0f am 5. Oktober 2016 - 08:45

    Stellen Sie sich einen glücklichen Augenblick in Ihrem Leben vor, und dieser Augenblick unendlich intensiver und ohne Ende – das ist der Himmel!<

    Hört sich mir eher nach einer Droge an und dem verlangen, dass das „unendlich intensive High“ für alle Ewigkeit anhält.

    Realitätsflucht in Vollendung.

  16. #16 von Noch ein Fragender am 5. Oktober 2016 - 09:41

    Durch die Wandlungsworte z.B. werden tatsächlich die Gaben von Brot und Wein in Leib und Blut Christi verwandelt, und wir dürfen ihn selbst aufnehmen.

    Bisher hat mir noch niemand erklären können, was es mit dem „Blut Christi“ auf sich hat:

    Ist es das Blut des historischen Jesus? Dafür sprächen die Worte „für uns vergossen“.

    Oder ist es das Blut des auferstandenen Christus? Dafür spräche, dass der zu Gott erhöhte Christus durch das Sakrament real bei uns ist. Aber wozu hat der Auferstandene einen Blutkreislauf?

  17. #17 von omnibus56 am 5. Oktober 2016 - 12:54

    @#11
    Die Religioten können sich auch nicht im Geringsten vorstellen, wie absurd dieses Gerede auf jemand wirkt, der zwar seit der Kindheit religiös konditioniert aufgewachsen ist, aber irgendwann doch der Aufklärung anheim fiel – wie ich. 🙂 Wenn man einmal die vernunftbegründete Kritik (also nicht die aus religiotischem Überlegenheitsdenken), die man auf andere Religionen zu recht angewandt hat, auch auf die eigene loslässt, kann man sich kaum noch erklären, wie man den ganzen Unsinn hat glauben können…