Papst Franziskus beklagt „Weltkrieg“ gegen die Hetero-Ehe

In der georgischen Hauptstadt Tiflis warnte das Oberhaupt der katholischen Kirche so drastisch wie nie zuvor vor einer „ideologischen Kolonialisierung“.

[http://www.queer.de/detail.php?article_id=27183

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  1. #1 von Hypathia am 2. Oktober 2016 - 12:17

    Diese Kirchenfuzis haben Glück, dass Blödheit nicht weh tut, denn sonst müssten sie den ganzen Tag vor Schmerzen schreien.

  2. #2 von Elvenpath am 2. Oktober 2016 - 15:22

    Was für ein widerlicher, verdammter Lügner und Hetzer. Für die heterosexuelle Ehe ändert sich nicht das Geringste.

  3. #3 von m0ebius am 2. Oktober 2016 - 16:02

    Der Papst vergleicht also ernsthaft die politische Kampagne gegen das Ende der Diskriminierung bei der Ehe mit den Weltkriegen, die über 75 Millionen Menschenleben gekostet haben. Und dann will man uns weismachen, die Kirche sei die Quelle der Werte schlechthin…

  4. #4 von Rene am 2. Oktober 2016 - 17:25

    Der Vogel sieht seine Felle davon schwimmen, deshalb „warnt“ er. Die Ränder seiner Schafherde bröckeln ohnehin schon heftig.

  5. #5 von Noch ein Fragender am 2. Oktober 2016 - 17:29

    Die katholische Kirche führt schon seit 2000 Jahren einen „Weltkrieg“ gegen Vernunft und Aufklärung.

    Während der Phasen politischer Machtlosigkeit durch Uminterpretieren des Vernunftbegriffs
    Beispiele:
    Antike vor Konstantin: Jesus, der fleischgewordene „Logos“ (Weltvernunft); nach 1945: katholisches Naturrecht soll maßgebliche Grundlage der Staaten sein, die sonst einer Räuberbande gleichen (B XVI vor Deutschem Bundestag)

    In Phasen politischer Macht: Unterdrückung Andersdenkender bis hin zum Mord.

    Hinzu kommt der unsägliche Vulgärkatholizismus mit seinen Reliquienkulten und Wunderwahn, ein Sumpf und eine Quelle übelsten Aberglaubens, ein Gemisch aus Betrug und Selbstverblödung.

  6. #6 von oheinfussel am 2. Oktober 2016 - 17:55

    Genau, denn alle heterosexuellen Menschen sollen demnächst gezwungen werden, sich von ihren Partnern zu trennen, mit einen menschen gleichen geschlechts eine Beziehung zu führen und gleichgeschlechtlichen Sex zu haben. Steht im Vertrag mit der Homolobby, direkt unter dem Eheverbot für Heteros kopf klatsch

  7. #7 von omnibus56 am 2. Oktober 2016 - 19:04

    Da sieht man mal, welche Nebenwirkungen die Inselminderbegabung Religiotie nach sich zieht. Da zerfällt Logik zu Absurdität.

  8. #8 von Gerry am 2. Oktober 2016 - 21:20

    Ja, ja, der große Reformer……

  9. #9 von Willie am 3. Oktober 2016 - 08:20

    Mit solchen Aussagen bewertet er doch indirekt die kriegerischen Handlung, nebst Flüchtlingen, als nebensáchlich und nicht so schlimm.

  10. #10 von Unechter Pole am 3. Oktober 2016 - 12:12

    @m0ebius
    Wen wundert diese Vehöhnung der Weltriegsopfer? Die Kathoholiken sprechen schließlich auch vom „Holocaust der Ungeborenen“.

  11. #11 von Kunibert am 3. Oktober 2016 - 13:51

    Heterosexuelle Eheleute seien ein „Abbild Gottes“, sagte Franziskus.

    Aha, mit wem ist denn Gott verheiratet? Mit sich selbst?

  12. #12 von Skydaddy am 3. Oktober 2016 - 23:08

    Der größte mir bekannte Angriff auf die Ehe ist immer noch der Zölibat.

  13. #13 von Willie am 4. Oktober 2016 - 05:31

    @Kunibert

    Hier in Chile sagt man „tener sexo con la manoela“ (Sex mit Manoela haben), wobei Manoela eine Anspielung auf „la mano“, die Hand, ist.