Religion ist infantiler Aberglaube und gehört nicht in eine Verfassung des 21. Jahrhunderts

Erst beteten die Menschen zur Sonne. Dann wurde aus der Sonne ein Gott. Einer, der eine «historische» Dimension bekam und in dessen Namen Kriege geführt wurden. Es ist Zeit, dass Religion und Staat endlich vollständig getrennt werden.

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[http://www.watson.ch/Kommentar/Religion/879056465-Religion-ist-infantiler-Aberglaube-und-gehört-nicht-in-eine-Verfassung-des-21–Jahrhunderts

  1. #1 von Charlie am 1. Oktober 2016 - 17:44

    Es wird sich nichts ändern, solange die Abergläubigen die Gesetze machen.

  2. #2 von Unechter Pole am 1. Oktober 2016 - 19:21

    @Charlie
    … und vor allen die Naiven, die denken, sich dadurch einen Vorteil unter den Abergläubigen zu verschaffen. Wobei man kann diese Naivität auch als eine Art Aberglaube einstufen.

  3. #3 von itna am 2. Oktober 2016 - 11:38

    Solange die „!Eliten“ religiös verwurzelt sind, wird sich nichts ändern.

  4. #4 von kereng am 2. Oktober 2016 - 13:27

    „Die Kreuzigung des Sonnengottes wird bereits im 4. Jahrhundert v. Chr. dargestellt – mit der Figur Orpheus.“
    Ist das aus „Zeitgeist“? In dem Artikel fehlen mir die Belege.

  5. #5 von Rene am 2. Oktober 2016 - 13:43

    Es geht nicht um einen infantilen Aberglauben sondern um eine gefährliche Organisation, die um Einfluß kämpft.