„Hausaltar Fernsehen“ ist für viele wichtiger als Gottesdienst

Viele Menschen gewinnen ihre religiöse Orientierung heute nicht mehr im Gottesdienst, sondern „vor dem Hausaltar Fernsehen“. Sie beziehen ihre Weltsicht nicht aus der Bibel, sondern aus dem Kino und dem Internet. Diese Ansicht vertrat der Direktor der Evangelischen Akademie der Nordelbischen Kirche…

weiterlesen:

[http://www.idea.de/gesellschaft/detail/hausaltar-fernsehen-ist-fuer-viele-wichtiger-als-gottesdienst-98355.html

Advertisements
  1. #1 von frater mosses zu lobdenberg am 28. September 2016 - 12:06

    Gut so, Herr Direktor!

    (Warum fällt mir an dieser Stelle nur die Szene aus den Avengers ein, in der der Hulk mal eben Loki plattmacht und das mit einem „Puny god!“ kommentiert?)

  2. #2 von Skydaddy am 28. September 2016 - 12:48

    Tja, ohne moderne Kommunikationstechnik waren die Kirchen jahrtausendelang diejenigen, die die Menschen mit ihrer Propaganda berieseln konnten.

  3. #3 von Siegrun am 28. September 2016 - 12:55

    Ich fände es sogar äußerst vorteilhaft, wenn die meisten Menschen ihre Weltsicht aus „Star Trek“ beziehen würden. Ich denke dann wäre dien Welt wirklich eine friedlichere! ;DDD

  4. #4 von drawingwarrior am 28. September 2016 - 13:07

    Ansichten und Meinungen sind wie Arschlöcher, jeder hat eins.

  5. #5 von dezer.de am 28. September 2016 - 13:42

    @Siegrun: aber bitte aus „The next generation“ 😉

  6. #6 von Willie am 28. September 2016 - 22:08

    Ich wußte es ja schon immer, Gott ist nur eine Wellenlänge.

  7. #7 von Yeti am 28. September 2016 - 22:34

    Können diese Verstrahlten sich wirklich nicht vorstellen, dass manche Leute ihre Weltsicht tatsächlich und buchstäblich durch „sich die Welt ansehen“ entwickelt haben? Braucht es in deren Hirnen wirklich immer irgendwelche Bücher oder das Fernsehen um sich für sich selbst einen Sinn zu erschließen?

    @Willie: God is a DJ!

  8. #8 von Deus Ex Machina am 29. September 2016 - 05:36

    @ dezer.de:

    Aber bitte dann aus den späteren Staffeln. In den ersten beiden war die Selbstherrlichkeit der Enterprise-D-Crew ja kaum zu ertragen.

  9. #9 von Siegrun am 29. September 2016 - 08:32

    @ DeM: ja, sie wren schon selbstherrlich. Aber man muss den zeitlichen Zusammenhang sehen, aus der die Serie stammt.
    Eine Crew in der eine schwarze Frau Offizierin war, ein „bösser“ Russe und ein „böser“ Japaner war einer „von uns Guten“ und noch ein Extraterrestrier, das war eine mega Integrationsleistung und im Alltag der damaligen USA fast undenkbar.

    Ich sehe eigentlich die ganze Entwicklung von Star Trek und dem Star Trek Universum, nicht nur bestimmte Staffeln.

    Als Teeny habe ich natürlich heillos für Cpt. Kirk geschwärmt, den starken Mann, der immer alle rettet, (nur der unbekannte Offizier muss leider immer sterben…)

    Heute ist er mir deutlich zu machomackermäßig und da ich eine „classic“ Anhängerin bin gilt meine „Liebe“ hauptsächlich Mr. Spock, dem stillen Intellektuellen…;D