Papst beklagt Verdrängung von Religion aus Krankenhäusern

Franziskus an Schwestern eines Krankenpflegeordens: Beistand, Trost und Freundschaft für Leidende sind Pflicht und Verantwortung der Kirche – Ordensleute sollen sich in Spitälern nicht von „laizistischer Kultur“ abhalten lassen

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[http://www.kath.net/news/56849

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  1. #1 von user unknown am 26. September 2016 - 09:30

    Einfach 2 Krankenhäuser bauen, bei einem viel Geld in Ärzte, medizinisches Gerät und Personal investieren und beim anderen in Priester, Kapelle und Kirchenfenster und sehen, wie sie sich entwickeln.

    Die Zahl konfessionell ungebundener Krankenhäuser sollte sich langfristig in Richtung der Quote der Bevölkerung entwickeln. Christliche Krankenkassen, die die religiöse Betreuung extra bezahlen aber auch gesondert eintreiben könnten dabei helfen für Klarheit zu sorgen, was die Leute überhaupt wollen.

  2. #2 von Gerry am 26. September 2016 - 10:32

    Ordensleute sollen sich in Spitälern nicht von „laizistischer Kultur“ abhalten lassen

    geht es hier nicht um Ordensleute, sondern um Ordensschwestern. Gemäß kath. Tradition ist Krankenpflege ja Frauensache
    Welche Ordensschwestern sollen denn das erledigen?

    Von denen gibt es in Deutschland gerade mal noch 16.700, die Zahl sinkt um grob 900 pro Jahr und gerade mal 2.700 Ordensschwestern sind jünger als 65 Jahre!
    Die 75 Novizinnen werden daran nicht viel ändern.
    Zahlen von 2015, die Zahl zum Rückgang ist der Durchschnitt der letzten 10 Jahre, der ist ziemlich stabil.

  3. #3 von Willie am 27. September 2016 - 02:46

    Beistand, Trost und Freundschaft für Leidende sind Pflicht und Verantwortung der Kirche

    Wer Beistand, Trost und Freundschaft für Leidende aus Pflicht heraus betreibt, der ist ein Heuchler.

  4. #4 von Deus Ex Machina am 28. September 2016 - 07:04

    @ Skydaddy:

    Das ist mal wieder diese tolle christliche Nächstenliebe (eingetragenes Warenzeichen): Hat zwar eines ganz gut klingenden Namen, ist aber so dermaßen mit christlichen Inhalte gestreckt und verwässert worden, dass der relevante Inhalte nur noch in homöopathischen Dosen vorkommt.