Man kann von Gott nichts wissen – oder doch?

Zeit seines Lebens ist der Mensch in dieser Welt unterwegs. Mit ihm im gleichen Zug, wenn man das einmal so sagen darf, ist auch Gott.

(…)

Wir können von unseren Mitmenschen nichts wissen, solange wir uns nicht für sie interessieren. Wir können auch von Gott nichts wissen, solange wir uns nicht für ihn interessieren.

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[http://www.kath.net/news/56799

  1. #1 von Noch ein Fragender am 26. September 2016 - 09:11

    Wir können auch von Gott nichts wissen, solange wir uns nicht für ihn interessieren.

    Je mehr ich mich für Gott interessierte, desto klarer wurde mir, dass wir von ihm nichts wissen können und dass die sog. „Offenbarungreligionen“ nur ein „höheres Wissen“ von ihm vortäuschen, dass kritischer Überprüfung nicht standhält (s. z.B. Theodizeefrage).

  2. #2 von user unknown am 26. September 2016 - 09:25

    Wir machen den Teekesseltest: Solange wir uns nicht um den Teekessel kümmern, der vielleicht den Jupiter (?) umkreist, können wir nichts von ihm wissen.
    Problematisch ist eben der Umkehrschluss: Wenn wir uns noch so lange damit beschäftigen, der Teekessel wird dadurch nicht real. Aber die Neigung den Teekessel als irrelevant zu erwägen sinkt natürlich mit der Investition von Zeit und Herzblut in dessen Ausmalung.

  3. #3 von Rene am 26. September 2016 - 10:03

    Völlig verstrahlt und neben dem Gleis.

  4. #4 von Monika am 26. September 2016 - 10:28

    Noch ein Fragender, du redest von Offenbarungsreligion, und du tust gut daran. Wenn du von Gott nichts weiß, heißt das, daß ER von dir nichts wissen will.

    Sonst hätte ER sich dir offenbart, das geht immer zuerst von Gott aus.

  5. #5 von Gerry am 26. September 2016 - 10:33

    Wir können auch von Gott nichts wissen

    Man kann zumindest mal wissen, dass dieser Gott sich nicht von einem Gott unterscheidet der ausschließlich in der Einbildung der Menschen existiert.

  6. #6 von Elvenpath am 26. September 2016 - 11:04

    @Monika: Welchen Gott genau meinst du? Osiris? Manitou? Zeus? Chalchiuhtlatonal?

  7. #7 von stephancologne am 26. September 2016 - 11:34

    @ Monika:
    Ein allwissender Schöpfer will nichts von der Existenz seiner Geschöpfe wissen?
    Erst dann, wenn das Geschöpf sagt: „Hallo Schöpfer. Hier bin ich.“?

    Aaaalter Schwede, dein Dachschaden über die Vorstellung von diesem narzisstischem Hurensohn ist ja noch viel schlimmer, als ich dachte…

  8. #8 von dezer.de am 26. September 2016 - 12:39

    Vor allem „ER“ …. Ein Gott mit Penis. Mit einem göttlichen Penis. Puh… feuchte Träume für Moni

  9. #9 von paul0f am 26. September 2016 - 13:36

    Wir können von unseren Mitmenschen nichts wissen, solange wir uns nicht für sie interessieren.<

    Dem würde ich erst mal zu stimmen. Die mich umgebenden Mitmenschen sind real

    Wir können auch von Gott nichts wissen, solange wir uns nicht für ihn interessieren.<

    „Welchen“ Gott hätten wir denn gerne bzw. Götter sind reine Fiktion und somit ist da auch nichts, was man real kennen lernen könnte

  10. #10 von Monika am 26. September 2016 - 15:40

    dezer darling, irgendwie läuft es bei euch Kerlen immer auf Sex hinaus, oder? 😉
    Ich meine, würdet ihr einem Christian oder Michael „feuchte Träume“ unterstellen, nur weil es bei Christen üblich ist, Gott groß zu schreiben? 🙂
    Elvenpath @ Das beantworte ich dir gerne: ich meine den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs.

  11. #11 von scipiommxii am 26. September 2016 - 15:59

    „… ich meine den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs.“

    Allah??

  12. #12 von Monika am 26. September 2016 - 16:07

    Oder Jahwe? Den, der sich selbst der „Ich bin“ nennt.
    Aber die Moslems mögen durchaus den selben Gott meinen.
    Meines Wissens nach nennt man nur die abrahamitischen Religionen „Offenbarungsreligionen“, aber da lasse ich mich auch gerne eines anderen belehren.

  13. #13 von Friedensgrenze am 26. September 2016 - 16:07

    Man kann tatsächlich von Gott nichts wissen. Manche Menschen sind so mutig, sie seine seine Existenz vermuten. Mutproben waren mir schon immer verhasst.

  14. #14 von scipiommxii am 26. September 2016 - 16:14

    „Aber die Moslems mögen durchaus den selben Gott meinen.“

    Klaro … „hundertpro“ möglich … passt ja auch alles prima zusammen.

    „Meines Wissens nach nennt man nur die abrahamitischen Religionen „Offenbarungsreligionen“, aber da lasse ich mich auch gerne eines anderen belehren.“

    Dieser Textbaustein passt hier weder inhaltlich noch logisch.

  15. #15 von dezer.de am 26. September 2016 - 16:56

    @Monika, Süsse, „irgendwie läuft es bei euch Kerlen immer auf Sex hinaus, oder?“ irgendwie? immer? Ich glaube das ist mein erster anzüglicher Kommentar in diese Richtung, lasse mich aber von dir gerne eines besseren belehren. Kann es dagegen aber sein, dass meine pure Anwesenheit in der Kommentarspalte dich schon sexuell auflädt du du daher annimmst, „bei uns Kerlen“ liefe es „immer“ auf Sex hinaus? Vielleicht findet das alles in deinem Kopf statt? Schonmal drüber nachgedacht? Da läuft nämlich ne ganze Menge wirres Zeug ab. Unwahrscheinlich ist es jedenfalls nicht.

  16. #16 von dezer.de am 26. September 2016 - 17:02

    @Monika: du schriebst mehrfach in Versalien ER. Da du dies so vehement tatest, daher gehe ich davon aus, dein imaginärer Freund ist in deinem Köpfchen männlich. Männlich wird z.B. über den Besitz eines männlichen Geschlechtsorgans definiert. Landläufig als Penis bekannt.
    Meine Intention war es übrigens deine kindliche Vorstellung von deinem Himmelspapi zu entlarven, weil du dieses alles erschaffende, ausserhalb von Raum und Zeit agierende Wesen mit banalen menschlichen Eigenschaften wie einem Geschlecht ausstattest. Das ist lächerlich grotesk.

  17. #17 von Monika am 26. September 2016 - 18:18

    dezer, geh kalt duschen, das soll helfen.

  18. #18 von Hal am 26. September 2016 - 19:18

    @Monika

    Mein erster Gedanke bei der Erwähnung von Penis war nicht Sex, sondern die krankhafte Fixierung auf Männlichkeit der ekelhaften Offenbarungsreligionen. Wie eine halbwegs vernünftige Frau sich einen „Gott“ unterwerfen kann, der sie angeblich als Mensch zweiten Ranges sieht, verbleibt mir unverständlich. Oder gilt das mal wieder nicht für Dich, Du göttlich Auserwählte zweiter Sortierung?

    Es ist bizarr und paradox zugleich, Du bist die Einzige fanatische Buffetchristin die mir bekannt ist.
    Die meisten Deiner evangelikalen Kollegen behaupten zumindest sie wären Bibeltreu, die Bibel wäre fehlerfrei und sie würden ihr Leben danach ausrichten. Zum Glück tun sie das nicht.
    Der durchschnittliche Wischiwaschichrist hingegen hat keinen blassen Schimmer was in der Bibel steht, und folgt dem Wohlfühlchristentum der „aufgeklärten“ Theologen. Die wenigen Gottesdienste die sie sich antun, vermitteln Friede, Freude und Eierkuchen, falls sie überhaupt den KostümträgerInnen zuhören.

    Du weißt, so nehme ich an, welcher Unfug in der Bibel steht und ignorierst so ziemlich alle Vorschriften die Schafe eigentlich befolgen sollten. Wenn Du damit glücklich bist, dann gut, soll mit recht sein.

  19. #19 von dezer.de am 26. September 2016 - 20:50

    @monika: du solltest besser kalt duschen. Hast du überhaupt verstanden was ich geschrieben habe? Offenbar nicht. Jede Auseinandersetzung mit dir ist zum Scheitern verurteilt und völlige Zeitverschwendung.

  20. #20 von Monika am 26. September 2016 - 20:58

    Hal, du hast ein merkwürdiges Gottesbild, wieso sollte mich Gott als Menschen zweiten Ranges ansehen?
    MIIIICH??? 🙂

    dezer@ Nein, ich verstehe dich nicht. Du bist mir fremd.

  21. #21 von m0ebius am 26. September 2016 - 21:21

    @dezer.de: Du solltest die Möglichkeit betrachten, dass Gott ein Transmann sein könnte, also nicht notwendigerweise einen Penis hat. 😉

  22. #22 von Monika am 26. September 2016 - 21:40

    Euch fehlt wirklich jedes Talent, über euren eigenen Tellerrand zu schauen, aber das wundert mich nicht.

    Gott IST eben unvorstellbar, ER ist NICHT Mann ODER Frau, er ist persönlich, aber KEINE Person, wie wir sie kennen würden. Traditionell wiird von IHM in der männlichen Form geredet, aber das ist nur der menschliche Versuch, IHN irgendwie benennen zu können. ER ist größer als jedes Bild, keine menschliche Sprache hat Worte, die IHN erfassen könnten. Du sollst dir kein Bildnis machen, auch nicht mit Worten und Vorstellungen, weil du Gott sowieso niemals „in den Griff“ bekommen kannst.
    ER ist einfach der „ich bin“, „der Gott, der mich sieht“ und mehr muß ich nicht wissen.

  23. #23 von Hypathia am 26. September 2016 - 21:42

    Was für hohle Phrasen!

  24. #24 von Wacke am 26. September 2016 - 22:18

    „… und mehr muss ich nicht wissen.“
    Monika, genau das ist die Bankrotterklärung, mit der Du Dich selbst klein machst, entwürdigst und Deinen geistigen Opferstatus manifestierst und Dich abschottest. Schade. Dieser Satz ist leider in aller Konsequenz abgrundtief nihilistisch, weil weltverachtend. Du negierst menschliches Sein mit Deiner Ablehnung von Neugier, Wissen und Skepsis.

  25. #25 von Willie am 27. September 2016 - 03:24

    @Monika 22

    Gott IST eben unvorstellbar, ER ist NICHT Mann ODER Frau, er ist persönlich, aber KEINE Person, wie wir sie kennen würden. Traditionell wiird von IHM in der männlichen Form geredet, aber das ist nur der menschliche Versuch, IHN irgendwie benennen zu können. ER ist größer als jedes Bild, keine menschliche Sprache hat Worte, die IHN erfassen könnten. …

    Du hast vergessen, dass er WÄHLERISCH ist. Das behauotest Du jedenfalls in #4

    ER ist einfach der „ich bin“, „der Gott, der mich sieht“ und mehr muß ich nicht wissen.

    Wie kommst Du zu der Schlussfolgerung, dass ein sich selbst erkennendes Wesen, dazu gehöhren neben dem Menschen z.B. auch Delphine, gerade Dich unter der Menge von Menschen (gestern, heute, morgen) sieht? Zumal er ja lt. Deiner Aussage nicht erkenn-/erfassbar ist?

    @Monika 10

    dezer darling, irgendwie läuft es bei euch Kerlen immer auf Sex hinaus, oder?

    Da ist der Vorteil bei den Katholikinnen, die hoffen schon mal auf eine Schwangerschaft ohne Sex 😉 Ob da dieser Schwanzvergleich bei Männern immer gleich sexuell bedingt ist weiß ich nicht, was ich aber weiß ist, dass an den Pissoirs dieser Welt über 80% der Männer dem Nebenmann auf den Schwanz schauen. Werden wohl alles nur Schwule sein.

    Ich meine, würdet ihr einem Christian oder Michael „feuchte Träume“ unterstellen, nur weil es bei Christen üblich ist, Gott groß zu schreiben?

    Nein, natürlich nicht, da man Gott ja großschreibt, da es sich um ein Substantiv handelt und nicht weil Frauen oder Männer feucht im Schritt werden. Spanischsprachige Christen schreiben dios übrigens nicht groß (auch nicht in Versalien).

  26. #26 von Monika am 27. September 2016 - 10:00

    Hypathia, es muß dir wie eine Fremdsprache erscheinen, und das ist nicht überraschend.
    Man hat eben das „religiöse Gen“ oder man hat es nicht, ist eben so.
    Dafür kann ich nicht singen.

  27. #27 von Monika am 27. September 2016 - 10:05

    Wacke, ich hätte natürlich weiterschreiben können: Und mehr muß ich nicht wissen, um zu verstehen, das es sich lohnt, diesen Gott kennen zu lernen.“
    Allerdings wollte ich für den Abend diese Unterhaltung beenden. Du kannst statt „und mehr muß ich nicht wissen“ also auch ein schlichtes „Basta!“ einsetzen.
    Basta!

  28. #28 von Hypathia am 27. September 2016 - 10:51

    @ Monika

    „Religiöses Gen“? Ist das sowas wie ein Gendefekt?
    Das erklärt dann auch wieso religiöse Erfahrungen als Schläfenlappenepilepsie bezeichnet werden.

  29. #29 von Jesinchen am 27. September 2016 - 11:12

    Ich finde es witzig das Gläubige ihren jeweils persönlich ausgedachten Gott nicht mal definieren können, aber ganz genau wissen wollen, dass er die kleineren Keimzellen hat.
    Logisch zu Ende gedacht lässt das darauf schließen dass sie noch die Existenz anderer, weiblicher Gottwesen annehmen, da sonst der Vergleich fehlt, und bei eingeschlechtlicher Fortpflanzung das Ursprungslebewesen immer der Mutterorganismus ist, also eine SIE wäre und kein ER.

  30. #30 von Wacke am 27. September 2016 - 12:08

    Monika, das ändert recht wenig. Natürlich kannst Du einen Debatte für den Moment beenden. Jedoch führt Dich die Fortsetzung Deines Satzes auch nicht aus dem intellektuellen Schlamassel. Es läuft auch weiterhin nur auf eine Immunisierung der eigenen gefühlten „Wahrheiten“ und letztendlich auch Ablehnung alles Faktischen hinaus. Das ist zwar ein mittlerweile typisches und leider innerhalb der betroffenen Gruppen anerkanntes Merkmal für viele Milieus und Gruppierungen in unserer heutigen Zeit („Alternativ“mediziner, Verschwörungstheoretiker, politische Populisten, rechte wie linke Ideologen, Sekten etc. pp), doch schützt Dich das als Einzelne nicht vor tragischen Fehlentscheidungen und Unredlichkeit Dir und Deinen Nächsten gegenüber.
    Denn näherst Du Dich allen wichtigen Fragen und Problemstellungen mit dieser Haltung: Ich muss jetzt nicht mehr als A wissen, um zu verstehen (?????), dass es sich lohnt (?), B kennen zu lernen – wobei Du mit „kennen lernen“ etwas anderes, weit Wichtigeres meinst. Es ist ja nicht einfach nur Kennenlernen eines Passanten auf der Straße oder einer Kunstrichtung, die Dir noch unbekannt ist. Es ist eine fundamentale Entscheidung, die von Dir mit diesem Kennenlernen getroffen wird. Und nur weil die denkst, Du besitzt ein valides (wenn überhaupt) Wissen von A.

    Erkenntnistheoretisch erschreckend, oder?

    Ich rede jetzt auch nicht von der Entscheidung, welches Börtchen kaufe ich, zu welchem Konzert gehe ich …

  31. #31 von Monika am 27. September 2016 - 12:47

    Man kann sich Gott nicht erklären, bis Er sich selber erklärt, man kann zu Gott nicht kommen, bis Er selber zu einem kommt.
    Und nein, Jesinchen, Gott ist weder männlich noch weiblich, er ist etwas Anderes, anders als alles, was du mit deinem menschlich beschränkten Verstand benennnen könntest. Deswegen sollen wir uns kein Bildnis machen.

    Wacke, intellektuell ist Gott nicht zu fassen, weil Er größer ist als der menschliche Intellekt – sonst wäre Er ja kein Gott. Und sind Atheisten als Individuum vor tragischen Fehlentschlüssen gefeit? Kein Atheist ist geschieden, um nur ein harmloseres Beispiel zu nehmen?
    Und „erkennen“ -„kennen lernen“ – meint in der Bibel in der Tat etwas, das, da hat dezer nicht mal so unrecht, was mit dem sexuellem Einswerden vergleichbar ist.

  32. #32 von dezer.de am 27. September 2016 - 14:03

    Wir können Gott nicht definieren weil er per Definition undefinierbar ist, er ist einfach größer als der menschliche Intellekt. Aber wir wissen genau welche Sexualpraktiken, Lebensmittel oder Bekleidung er verbietet und und in welche Richtung wir wie oft eine bestimmte Handlung vornehmen sollen.

    Klingt in meinen Ohren absolut logisch.

    Achja, @monika: Wenn dein Gott so unerreichbar intellektuell überlegen ist, warum kann man ihn mit einfachen logischen Mitteln widerlegen.

    Und: Wie unterscheidet sich ein Gott den wir nicht anähernd begreifen oder erfassen könnten von einem Gott der nicht existiert?

    Spoileralarm: GAR NICHT!

  33. #33 von Hal am 27. September 2016 - 14:55

    @Monika

    Und nein, Jesinchen, Gott ist weder männlich noch weiblich, er ist etwas Anderes, anders als alles, was du mit deinem menschlich beschränkten Verstand benennnen könntest.

    Wenn weder weiblich noch männlich, dann ist es ein es, oder gibt es orthographische Sonderregelungen für Wunsch- und Wahnvorstellungen?

    Du solltest aber nicht 1 zu 1 von Dir auf andere schließen. Wenn Du Deinen Verstand nicht nutzen möchtest, so ist es Dein Problem und der Luther wäre stolz auf Dich, wärst Du ein Mann.

    Deswegen sollen wir uns kein Bildnis machen.

    Eine Rosine aus der Bibel, warum hast Du Dir diese herausgepickt? Passt sie Dir in den Kram?

    Du sollst dir kein Bildnis machen, verstehe ich wie folgend; du sollst dir keine Vorstellungen machen ~ du sollst nicht nachdenken, schon gar nicht kritisch, logisch oder vernünftig, du sollst nicht Fragen stellen ~ du sollst einfach nicht denken und den ganzen dogmatischen Bibelscheiß roh schlucken. Du Schaf darfst dir nur vorgegebene Vorstellungen machen.
    Du aber bist wählerisch, und ich würde es als Gesundheitszeichen sehen, denn die christliche Ideologie ist grundsätzlich unvereinbar mit Menschenrechten, Demokratie und Wissenschaft.
    Viele Theologen (und auch Du?) versuchen das Unmögliche, sie versuchen ihr vorsintflutliches Welt- und Menschenbild der gesellschaftlichen Entwicklung anzupassen und hecheln ihr bestenfalls um Jahrzehnte hinterher.

  34. #34 von Wacke am 27. September 2016 - 14:56

    Monika, fehlt Dir noch ein Plüschsofa in Deinem Denkgefängnis?

    In meiner längst vergangenen Schulzeit versuchte uns eine Physiklehrerin auf unsere Frage, was denn diese Relatividingsbumstheorie von dem Mann mit der Zunge nun bedeutet, weiß zu machen, dass die Theorie intellektuell nicht zu fassen sei. Auf der ganzen Welt lebten maximal fünf Menschen, die diese Theorie so halbwegs verstehen würden, so fügte sie hinzu.

    Jo mei …. damals fand ich ihre Ausführungen irgendwie irritierend und faul. Heute kommt ein Erschrecken über die selbstgemachte einschränkende Denkarmut hinzu.

    Wir denken etwas als unfassbar und erklären den Gedanken als undenkbar, nicht fassbar. Monika, Monika, Monika. Es schmerzt mich für Dich. Doch schaue ich in die Welt und eben mal so in die Klassenzimmer während der Physikstunden, dann hat sich die Zahl der Menschen, die mit den neuesten physikalischen Erkenntnissen etwas anfangen können und vor allem WOLLEN, weil sie es als eben intellektuelle Herausforderung begreifen, so wie es in der Welt sein nun mal ist, einem erfreulichem Stand angenähert. Und das betrifft nicht nur die Erkenntnisse in der Physik. Es betrifft auch Fragen der Biologie, der Logik, der Erkenntnistheorie und der Philosophie, hier speziell der Mathematik und der Ethik.

    Du wirst momentan daran nicht teilhaben können. Die vielzitierte selbstverschuldete Unmündigkeit. Du versteckst Dich und hast es Dir bequem gemacht. Vielleicht fehlt Dir noch ein Plüschsofa. Das hämmerst Du Dir schon noch zusammen.

  35. #35 von Jesinchen am 27. September 2016 - 18:05

    Gott ist weder männlich noch weiblich, beschreibt sich aber als Herr und wird ständig als ER umschrieben.
    Vllt solltest du deinem Gott mal sagen das er gar nicht männlich ist, damit er das rafft und in einer aktualisierten Fassung seines Testaments die Erzählungen richtig stellt.

  36. #36 von Yeti am 27. September 2016 - 20:27

    @Jesinchen:

    beschreibt sich aber als Herr und

    Vater. Und Sohn. Frauen kommen nicht vor. Jesus stammt von David ab. Weil, äh, wahrscheinlich war Josef gerade in der Nähe, während das hl. Gespenst Maria ins Ohr gevögelt hat.