Dortmund: Stadt lädt Islamkritiker Hamed Abdel-Samad aus

Diskussionsveranstaltung aus Angst vor Krawallen abgesagt

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Auf Facebook kritisierte Abdel-Samad die Absage scharf als wahrscheinlich politisch motiviert. Die von der Stadt vorgebrachten Sicherheitsbedenken seien fragwürdig. So sei etwa auch der Islamkritiker Ahmad Mansour (Berlin) in der Vergangenheit in dem Kulturzentrum aufgetreten: „Auch er wird von Islamisten bedroht und steht unter Polizeischutz. Warum war das Haus sicher für ihn, aber nicht für mich?“.

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[http://www.kath.net/news/56838

  1. #1 von K.Brückner am 24. September 2016 - 16:01

    Eine Schande für Dortmund. Man kann sich nur für sie schämen. Er ist zwar bei der AfD aufgetreten, hat aber immer ganz gesagt, dass er die AfD ablehnt und hat für Toleranz geworben. Einem Mann wie Hamed Abdel-Samed, müsste man mehr Respekt entgegen bringen. Er ist ein ganz wichtiger Islam-Kritiker.