Türkische Nonne bezeichnet muslimische Flüchtlinge als Wölfe und abnormal

»Ich glaube nicht, dass jemand, der den Koran lebt, für uns normal sein kann«, sagt die Ordensschwester Hatune Dogan und polarisiert damit ihre Zuhörer. Im Auenheimer Bürgersaal berichtete sie von ihren Erlebnissen im Nahen Osten und von ihrer Stiftungsarbeit.

Hatune Dogans Meinung zur Flüchtlingspolitik ist klar: »Europa hat die Wölfe (Muslime) reingelassen, und die Schafe (Christen) sind noch draußen.«
weiterlesen:
[http://www.bo.de/lokales/kehl/ordensschwester-kritisiert-den-islam
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  1. #1 von Rene am 20. September 2016 - 10:28

    Ich glaube nicht, dass jemand, der sein Leben pervertiert und als Nonne lebt, für uns normal sein kann.

  2. #2 von dirk am 20. September 2016 - 12:55

    Ach Nonnen sind nicht normal?

    Wie viele Nonnen hauen den Babys von Ungläubige gegen Felsen bis kein Kopf mehr da ist?

  3. #3 von dirk am 20. September 2016 - 12:57

    Als Vergleich von wortgetreuen Gläubigen in Syrien.

  4. #4 von Veria am 20. September 2016 - 12:57

    Ich weiß von Nonnen, die Babys von Ungläubigen gestohlen und an gläubige Paare verscherbelt haben. Das ist nicht normal.

  5. #5 von frater mosses zu lobdenberg am 20. September 2016 - 13:44

    Dirk, genau so viele, wie irakische Soldaten damals Frühgeborene aus Brutkästen holten und töteten.

    Merkst Du eigentlich noch was, Dirk? Ich fürchte ja, eher nicht.

    „dirk” heisst auf englisch übrigens „Dolch“. Sollte uns das was sagen?

  6. #6 von Skydaddy am 20. September 2016 - 13:57

    Babies an Felsen zerschmettern ist doch biblische Praxis bzw. dort zumindest legitimes Wunschdenken.

  7. #7 von Michael am 20. September 2016 - 18:37

    Gibt’s da nicht so ein Buch mit Namen „Bibel“ mit so einem Spruch vom Splitter im Auge des anderen und dem Balken im eigenen? Ja: Mt 7,3., Lk 6,41. Vielleicht sollten die lieben Nonnen in dieses Buch mal reingucken. 😛

  8. #8 von Noch ein Fragender am 20. September 2016 - 19:31

    Schlimm, dass sich die Wut gegen Kinder richtet.

    Die können doch wirklich nichts dafür, wenn die Alten streiten und Krieg führen.

    Klage der Gefangenen zu Babel

    1 An den Wassern zu Babel saßen wir und weinten, wenn wir an Zion gedachten. ….

    Tochter Babel, du Verwüsterin, wohl dem, der dir vergilt, was du uns angetan hast!
    9 Wohl dem, der deine jungen Kinder nimmt und sie am Felsen zerschmettert!

    [http://www.bibleserver.com/text/LUT/Psalm137

    Nach BXVI ist das nicht irgend eine historische Beterei, sondern Gottes Wort.

    Da sie (die Psalmen) Gottes Wort sind, spricht der Beter der Psalmen zu Gott mit eben den Worten, die Gott uns geschenkt hat. Er wendet sich an ihn mit den Worten, die Gott selbst uns schenkt. So lernt man beten, indem man die Psalmen betet. Sie sind eine Schule des Gebets.

    http://w2.vatican.va/content/benedict-xvi/de/audiences/2011/documents/hf_ben-xvi_aud_20110622.html

  9. #9 von dirk am 21. September 2016 - 14:39

    @ #5 von frater mosses zu lobdenberg

    Es ist sehr erfreulich das du bemerkt hast das nicht alles was Pentagon und Co dir auftischt der Wahrheit entspricht.

    Den die Lügen der Massenmedien welche durch die Auslassungen der Massenmedien erst glaubhaft werden, sind der Grund warum zahlreiche Kriege Unterstützung erhielten und erhalten sowie zahlreiche Menschen ausgeplündert wurden und werden.

    Wer berichtet den im Falle IS was?

    Obama sagte in einem Interview selbst das er dem Irak größere militärische Unterstützung gegen den IS versagte um den Wechsel des Ministerpräsidenten durchzusetzen.

    Ken Roth ein Büttel des Unterstützers für Bürgerkriege Herrn Soros machte beim Einzug des IS in Mossul geradezu Werbung für den IS, wie friedlich er den sei.

    Die Verbrechen der sogenannte Moderaten in Syrien wurden in den Mainstremmedien kaum thematisiert bzw verharmlost zb der Kannibale der ja fast gezwungen wurde etwas von den Innereien eines syrischen Soldaten zu essen weil Assad so böse ist. Das Verschweigen des propagieren von Genoziden aus religiösen Gründen. Die fast alltäglich Granatenangriffe der „Moderaten“ auf syrische Wohnviertel. Das nicht thematisieren vom al Zinkes Werbefilm beim Kopfabschneiden eines verletzten Kindes. Die fehlende Aufklärung wer Richard Engel entführte. ……

    Bezeichnend die Straßenschilder bei den „Moderaten“ in Syrien und dem IS das Demokratie idiotisch ist.

    Den genau das ist ja die Denke von diesen Leuten. Gesetze werden eben keinesfalls von Menschen erfunden, Gesetze wurden von Gott gemacht, Menschen können sie nur interpretieren.

    Und der IS sieht durchaus das Mittelalter als Vorbild und dort erarbeiteten die islamischen Rechtsgelehrten Folgendes.

    Juden und Christen konnten sich als Dhimmi glücklich schätzen den sie durften als Bürger zweiter Klasse mit weniger Rechten und höheren Steuern, wenn sie den nicht missionierten, meist weiterleben. Aber diejenigen welche an gar keinen Gott glauben sind dem Muslem laut Koran wie Tiere und erhielten wie zuweilen auch „Götzenanbeter“ nicht immer diesen Dhimmi Schutz.

    Siehe, Tartsch Thomas Muhammads Erbe Dschihad, Dhimmi, Tötungs- und Bekämpfungsvers

    Die klassischen Doktrinen des Dschihad wurden somit während der Jahrhunderte der islamischen Eroberungen ausgearbeitet, als der Glaube einen in der Geschichte der Menschheit zuvor nie da gewesenen Expansionsschwung trug.
    Hiernach befand sich das Dar(u) I-Islam in einem permanenten Kriegszustand mit dem Dar(u) I-Narb, der zu einer rechtlichen Normalsituation wurde, da der Dschihad bis zum endgültigen Sieg geführt werden muss, da die islamische Rechtstheorie nur von der temporären Existenz souveräner Staaten nach westlicher Vorstellung im Dar(u) I-Narb ausgeht. Der Dschihad wurde damit nach Ansicht der frühen islamischen Gelehrten zu einem staatlichen Instrument, um das Dar(u) I-Narb in das Dar(u) I-Islam zu transformieren und einen weltweiten islamischen Staat zu errichten.
    Denn nach islamischer Auffassung ist der Staat selbst eine Manifestation und ein Instrument der Religion….
    Die Harbi, Bewohner des Dar(u) I-Narb, können getötet, vertrieben, versklavt und ihre Besitztümer als Kriegsbeute genommen werden, da ihr Leben und ihr Besitz rechtlich vollkommen ungeschützt sind.
    Der Begriff „Harbi“ (ungefähre Bedeutung: „feindliche Krieger“) umfasst neben Polytheisten und Atheisten alle nicht muslimischen Gruppen, die keinen Dhimmi-Status besitzen. Sie leben in der Regel außerhalb islamischen Gebiets, unterstehen nicht dem islamischen Recht und auf sie wird ausschließlich das Kriegsrecht angewendet.
    Entgehen können die Harbi diesem Schicksal nur durch Konversion oder die Anerkenntnis muslimischer Herrschaft als Bürger rechtlich zweiter Klasse (Dhimmi).

    Und das passt zu den Erzählungen der Nonne und den Erzählungen der Kurdinnen welche Sklaven beim IS waren und den Aussagen der zukünftigen Expansionsbestrebungen des IS von deren Mitgliedern (zB das Todenhöfer von einem IS Mitglied in München ermordet werden soll).

    So sehe ich in der Tötung von Harbis auch überhaupt keinen Widerspruch zur IS Religion/Ideologie und Berichte darüber als glaubwürdig an.

  10. #10 von deus ex machina am 21. September 2016 - 14:44

    Ich glaube nicht. , dass eine Nonne geistig gesund sein kann. Insofern spielt es keine Rolle, wer für sie ab/normal ist.

  11. #11 von Elvenpath am 21. September 2016 - 14:48

    Was hat die Frau gegen Wölfe? Das sind phantastische Tiere.

  12. #12 von itna am 21. September 2016 - 23:41

    Jemand, der die Bibel lebt hat genauso einen an der Klatsche.

    Apropos Nonnen:
    Wie viele tote Kinder waren in dem Massengrab in Irland?

    Ah, ich habe es gefunden:

    Die irische Vergangenheitsbewältigung nimmt kein Ende: Seit Tagen wird die Nation von einem Fall erschüttert, der in weitere Abgründe der katholischen Sozialfürsorge blicken lässt. In der westirischen Ortschaft Tuam wurde ein Massengrab mit den Überresten von 796 Kindern und Säuglingen entdeckt. Die Spuren führen in ein benachbartes Mütterheim, dass von Nonnen des “Bon Secour”-Ordens betrieben wird.
    Das Heim in Tuam war laut BBC eine von zehn Einrichtungen in Irland, in denen insgesamt rund 35.000 ledige Mütter, „gefallene Frauen“, untergebracht wurden. Zum Teil mussten sie dort Zwangsarbeit verrichten. Die „Magdalene Laundries“ (Wäschereien für „Sünderinnen“) machten vor einigen Jahren international Schlagzeilen und wurden auch als Filmstoff („Philomena“ mit Judi Dench 2013) verarbeitet. Die Kinder „gefallener Mädchen“ wurden den Müttern in der Regel weggenommen und viele an andere Familien weitergegeben.