Papst: Wie Gott Menschen in Not hilft

Im Wortlaut die Ansprache des Heiligen Vaters während der Generalaudienz vom 14. September

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[http://www.die-tagespost.de/kirche-aktuell/Wie-Gott-Menschen-in-Not-hilft;art312,172552

  1. #1 von Charlie am 16. September 2016 - 16:00

    Habe ich es überlesen oder steht wirklich nichts im Text wie Gott in der Not hilft??

  2. #2 von omnibus56 am 16. September 2016 - 16:56

    @charlie
    Das kommt darauf an, was man unter „Hilfe“ versteht. Wir verstehen darunter ‚tätige Hilfe‘, also aktives Abwenden von Not wie z. B. Armut, Hunger, Krankheit etc. Für Franz ist „Hilfe“ die Aufforderung, einfach die Not zu ertragen und das im Grunde allzu durchsichtige Vertrösten auf ein vermeintliches „Paradies“ nach dem Tod, wenn man Schaf genug ist, nicht aufzumucken.

  3. #3 von ptie am 16. September 2016 - 17:43

    … „und das Joch von Jesus zu nehmen“ – wahrhaftig eine Hilfe, die mir nicht wirklich helfen würde

  4. #4 von oheinfussel am 16. September 2016 - 19:00

    Nämlich gar nicht – das macht die Zahnfee, Rumpelstilzchen oder Medusa auch nicht – da behauptet es aber auch keiner ^^

  5. #5 von Willie am 17. September 2016 - 04:01

    Während dieses Jubiläums haben wir mehrmals über die Tatsache nachgedacht, dass Jesus sich mit einer einzigartigen Zärtlichkeit ausdrückt, Zeichen von Gottes Gegenwart und Güte.

    Hmm, da war diese heilige Frau Bojaxhiu aber anderer Ansicht. Die liebte es den „zártlichen“ Kuss dieses Jesus in den leidenden und krepierenden Menschen zu sehen.

  6. #6 von paul0f am 17. September 2016 - 08:49

    Papst: Wie Gott Menschen in Not hilft< (?)

    Gar nicht !

  7. #7 von Monika am 23. September 2016 - 08:59

    oheinfussel, Gott hilft! Da fällt mir doch ein Witz dazu ein:
    „Ein Mann sitzt bei einem Hochwasser auf dem Dach seines Hauses und betet. Da kommt ein Boot, um ihn mitzunehmen, aber der mann lehnt ab, weil er darauf wartet, daß Gott ihn retten wird. Dann kommt ein zweites Boot, aber der Mann lehnt wieder ab, gerettet zu werden, Dann kommt ein Hubschrauber zur Rettung, aber der Mann lehnt wieder ab, weil er auf eine Rettung durch Gott wartet. Es kommt, wie es kommen muß: der Mann ertrinkt, und als er dann Gott gegenüber steht, fragt er empört, warum dieser seine Gebete nicht erhört und ihn gerettet hätte.
    Da antwortet Gott: „Was willst du? Ich habe dir zwei Boote und einen Hubschrauber geschickt!““

  8. #8 von Willie am 23. September 2016 - 23:15

    Solche Witze, die auch nur Wunschanekdoten darstellen, bringen mich immer wieder zu der Festellung, dass ich bis heute keinen Religiösen kennengelernt habe, der gerne sterben, und damit in Gottes Reich eingehen, will. Der oft bemühten Aussage „Im Schûtzengraben gibt es keine Atheisten“ steht damit ein „Die Sterbenden vertrauen nicht mehr auf ihren Gott“ gegenüber.