Papst Franziskus schlägt einen Tag des Gebetes für die Opfer von Missbrauch vor

Papst Franziskus hat, auf Initiative eines Opfers, den Bischofskonferenzen der ganzen Welt vorgeschlagen, einen Tag des Gebetes für die Opfer von Missbrauch durch Kleriker einzuführen.

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[http://de.catholicnewsagency.com/story/papst-franziskus-schlagt-einen-tag-des-gebetes-fur-die-opfer-von-missbrauch-vor-1143

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  1. #1 von Gerry am 16. September 2016 - 15:56

    Ein Tag des Nichtstuns für die Opfer von Missbrauch?
    Tut die Kirche an den übrigen 364/365 Tagen denn was für die Opfer?

  2. #2 von drawingwarrior am 16. September 2016 - 16:28

    Auf Anregung eines der Opfer…hat der Papst den Missbrauch der Opfer in die nächste Runde geschickt und spannt diese als Leumundszeugen ein.
    Nach dem Motto: „Sehet her, wir sind reumütig..was wollt ihr denn noch!“
    Die RKK ist tatsächlich die einzige kriminelle Vereinigung, die sich selbst aussuchen darf wie sie bestraft wird und wann die Bestrafung ein Ende hat.
    Betet soviel ihr wollt, ich werde euch niemals vergeben, nicht mal wenn ihr jedes der Opfer mit Gold und Diamanten aufwiegt.
    Ihr seit der Abschaum der Erde!

  3. #3 von K.Brückner am 16. September 2016 - 17:40

    Sehr großzügig und nobel vom Faschingsprinzen von Rom. Da brauchen man sich nicht um die eigentlichen Ursachen kümmern und der materielle Aufwand hält sich in Grenzen.

    K.Brückner

  4. #4 von ptie am 16. September 2016 - 17:49

    ist ja ungefähr so, als ob ein Stalker zur WIdergutmachung seinen regelmäßigen Besuch ankündigt

  5. #5 von oheinfussel am 16. September 2016 - 18:56

    Papst Franziskus hat, auf Initiative eines Opfers, den Bischofskonferenzen der ganzen Welt vorgeschlagen, einen Tag des Gebetes für die Opfer von Missbrauch durch Kleriker einzuführen.

    Ja – damit habt ihr es den Tätern so richtig gegeben -_-

  6. #6 von Rene am 16. September 2016 - 20:15

    Wie wäre es mit einem Gebetstag pro Opfer? Dann kommt ihr die nächsten 100 Jahre auf keine blöden Ideen mehr.

  7. #7 von Noch ein Fragender am 16. September 2016 - 20:26

    Merkwürdig, dass der Christengott erst durch Gebete daran erinnert werden muss, etwas für die Missbrauchsopfer zu tun.

  8. #8 von oheinfussel am 16. September 2016 - 20:28

    Warum nur haben die Gebete vor den Taten keinen Täter daran gehindert?

  9. #9 von Lando Schmidt am 16. September 2016 - 20:29

    Das spart immerhin die unfassbar großzügige Summe von 5.000,- Euro pro Opfer, die die deutsche RKK raustut.
    Müssen die durchgefickten Jungs, die schon 5.000,- bekommen haben das Geld eigentlich zurückgeben, wenn auch noch für sie gebetet wurde?
    Wäre doch unfair, wenn die doppelt profitieren!

  10. #10 von Veria am 16. September 2016 - 21:57

    „Lieber Gott, bitte hilf den Opfern, ihren Peinigern zu vergeben, Amen.“
    So sieht’s aus.

  11. #11 von derNino am 16. September 2016 - 22:14

    Fragt sich nur noch, we in seinen die Täter sind. Die armen Priester oder die sündigen Minderjährigen?

  12. #12 von Willie am 17. September 2016 - 03:47

    Ich kann dem auch was positives abgewinnen. Wenn alle ZÑolibatÄren sich an einen Tag des Jahres komplett aus der Welt zurückziehen um nur zu beten, sieht man in der Welt auch, dass man diese Typen nicht unbedingt braucht, damit der Tag vorüber geht. 😉

  13. #13 von paul0f am 17. September 2016 - 08:43

    Ich schlage vor, die Christen dotzen einen Tag ihre Köpfe an Wände.
    Das bringt den Missbrauchsopfern zwar auch nichts, hilft aber dem ein oder anderen Verklärten vieleicht dabei, wieder einen klaren Kopf zu bekommen.^^

  14. #14 von Deus Ex Machina am 17. September 2016 - 12:29

    @ ptie #4:

    Voll ins Schwarze getroffen!