Imam in Hetzpredigt: „Lass Dschihadisten bösartige Christen besiegen!“

Mit einer wahren Hetzpredigt schockt nun der Imam der wichtigsten Moschee des Islam, Abdurrahman ibn Abdulaziz as-Sudais. Der Geistliche der Heiligen Moschee von Mekka, in deren Innenhof sich die Kaaba befindet, rief Pilgern folgende Worte zu: „Oh Allah, schenke Sieg, Ehre und Macht unseren Brüdern, den Dschihadisten im Jemen, in Syrien, im Irak, auf der ganzen Welt. Lass sie triumphieren über die verräterischen Juden, die bösartigen Christen und die unzuverlässigen Heuchler!“

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[http://www.krone.at/welt/lass-dschihadisten-boesartige-christen-besiegen-imam-in-hetzpredigt-story-529868

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  1. #1 von Gerry am 16. September 2016 - 15:38

    verräterischen Juden, die bösartigen Christen und die unzuverlässigen Heuchler

    a.k.a. „alle die nicht Teil unserer Gruppe sind“

    Zeigt sich wieder einmal wie Religion Menschen einen weiteren Grund gibt, andere Menschen abzulehnen. Als ob es davon nicht eh schon zuviele Gründe gäbe.

  2. #2 von Charlie am 16. September 2016 - 16:02

    Das hat nichts mit Islam zu tun!!

  3. #3 von omnibus56 am 16. September 2016 - 17:09

    Diese Moschee steht in Saudi-Arabien, dem Land, dem wir (nicht nur USA sondern auch Deutschland, Frankreich und Großbritannien etc.) Waffen in Unmengen liefern, das auch von staatlicher Seite Dschihadisten mit Geld und Waffen unterstützt, aus dem die 9/11-Attentäter stammten, deren Bürger (u. a. die bin Ladens) als einzige nach 9/11 auffliegen durften… Aber das sind ja „Freunde“ und „Verbündete“ – was für ein Schenkelklopfer, wenn es nicht so traurig wäre!

  4. #4 von omnibus56 am 16. September 2016 - 17:12

    PS: Vor wenigen Jahren noch habe ich Sam Harris Einschätzung der Gefährlichkeit des Islam als übertrieben angesehen, seit einiger Zeit komme ich mehr und mehr zur Ansicht, dass er eher untertrieben als übertrieben hat!

  5. #5 von Unechter Pole am 16. September 2016 - 19:35

    @Charlie
    Ich würde sogar behaupten, das ist eben die berühmte Gottlosigkeit pur.

  6. #6 von Willie am 17. September 2016 - 03:53

    Apopos Mekka bzw. Hadsch. Die Christen müssten doch alle jubeln, da derzeit der Teufel dort festgesetzt wurde und permanent gesteinigt wird. 😉

  7. #7 von dirk am 17. September 2016 - 11:53

    Ist die Rede dieses Herrn ein Ausreißer?

    ich habe gestern und heute nach dem Herren auf google news gesucht und fand keine Einträge zu der Rede auf deutschen Medien, auch große Englischsprachige sah ich nicht.

    Jedoch hatte ich mal gehört das die großen sunnitischen Sender Al Arabiya und Al Jazeera in ihren arabischen Programmen den Hass zumindest auf Schiiten schüren und den IS wenig kritisieren. Hassen viele Leute dort nur die Schiiten?

    Lesenswert ist der Artikel „Sie hassen uns“ von Constantin Schreiber vom 23. November 2015 im Online Aufrtitt der Welt.

    „“Lang lebe der IS!“, schreibt ein Nutzer, der sich Raed nennt, offen auf der Website des TV-Senders Al Arabiya. „Mit Hass schlachten sie die Muslime ab, und erfreuen sich an muslimischem Blut. Wir erfreuen uns am Blut Frankreichs“, kommentiert ein User namens Mouneer auf dem Onlineauftritt von Al Jazeera. …

    Gepöbelt wird auf Arabisch, so dass die Hasskommentare bei uns nicht ankommen. Keines der arabischen Medien reagiert darauf, sperrt die Kommentarfunktionen oder bezieht Stellung. Kein Politiker fordert Facebook auf, islamistische Kommentare zu sperren. Königin Rania von Jordanien reagierte auf den Terror von Paris, in dem sie schrieb, Terror sei überall auf der Welt schlimm – nicht mehr, nicht weniger. Kondoliert wird kaum, viele arabische Politiker ignorierten den Terror von Paris komplett. So wie etwa Dubais Scheich Mohammed al-Maktum, dessen Emirat westlicher sein will als jeder andere Teil der arabischen Welt. Wo er sonst auf Twitter und Facebook über Zuchtpferde und glanzvolle Events berichtet, war ihm Paris keinen Tweet wert.

    Es sind zwei Welten, die unterschiedlicher kaum sein könnten: Der Westen mit seinem Individualismus, seiner post-religiösen Gesellschaft, seiner kontroversen politischen Kultur. Der Nahe Osten geprägt von der Suche nach einer Antwort darauf, wie Islam und Staat gemeinsam funktionieren können. “

    Dadurch das die westlichen Medien den Hass vieler Muslime aus Arabien auf die Ungläubigen (möglicherweise insbesondere aus dem Westen) größtenteils ausblenden wird selbstverständlich auch ein verzehrtes Gesicht des Islams hier gezeigt.

    So lassen sich zB die Waffenexporte in die Region und die Unterstützung für die Kopfabschneider in Syrien (zB fünf Sterne Hotel Unterbringung und Rechtsanwalt während der Genfer Verhandlungen bezahlt aus deutschem Steuergeld) und während des „arabischen Frühlings“ sowie jetzt zuletzt auch Merkels Migrationspolitik auch besser rechtfertigen.

  8. #8 von dirk am 17. September 2016 - 13:41

    Nochmal die Sache mit den Medien

    Da ist eine Frau von ihrem Bruder abgeschlachtet worden, nachdem ihr Mann gegenüber dem Bruder seine Frau als Schlampe bezeichnete und sagte das er dafür „Beweise“ veröffentlichen wollte.

    Der Oberstaatsanwalt hält die Tat welche mit einem Küchenmesser mit Klingenlänge 18 Zentimeter und 15 gezielten, wuchtigen Messerhieben in die Luftröhre bzw in den Rücken und den linken Brustbereich versetzte in dem Treppenhaus eines Mietshauses geschah keinesfalls für „geplanter Ehrenmord“ sondern für einen emotionalen Gewaltausbruch aus der Situation heraus.

    Artikel „Ramia ist abgeschlachtet worden wie ein Schaf“ von dem Online Portal der Welt vom 16.09.2016

    In dem Artikel wird die Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes zitiert:

    „Hinter den Verbrechen stecken laut der Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes meist keine religiösen Motive. Ursache sei das patriarchalische – also männlich dominierte – Denken der Täter, die Frauen als Besitz betrachteten. Weicht die Frau von den althergebrachten Normen ab, gilt der Mann als „Opfer“, denn er hat seine angebliche Ehre verloren. Im Extremfall kommt es zum Mord.“

    Das die Frau als Besitz der Familie bzw des Mannes angesehen wird soll keinerlei religiöse Ursachen haben? Das ist doch Unsinn.

    Detaillierte Infos zu dem Fall auf peri-ev.de der Fall Ramia zB welcher Religion der Täter angehört.

    „SV: ist Mostafa besonders religiös?
    Zeuge: Er ist ein normaler Moslem, der seinen Pflichten nachkommt.“

  9. #9 von dirk am 17. September 2016 - 14:11

    Nochmal ein Nachtrag von peri-ev.de zu der Religiosität der Person welche ihre Schwester umbrachte.

    „Der Staatsanwalt zeigt daraufhin ein Foto, das Mostafa mit Bart, einer Waffe und vor einer schwarzen Fahne mit weißer arabischer Schrift zeigte.“

    Von welcher Organisation die Flagge ist ersehe ich auf peri-ev.de nicht, aber gefragt wurde in der Verhandlung nach al Nusra und deren Flagge ist eine weiße Schrift auf schwarzem Hintergrund.

    Aber mit Religion hat das laut Welt bzw Terre des Femmes bestimmt nix zu tun.