„Keine Privatsache“: Stiftung investiert 1,3 Millionen Euro in Sanierung von Kirchen

Die evangelische „Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler“ (KiBa) hat im vergangenen Jahr 85 Projekte mit rund 1,3 Millionen Euro unterstützt. Der Bedarf an Fördergeldern ist hoch.

(…)

„Kirchen sind also schon rein faktisch keine Privatsache, man kann sie nicht ins ‚Off‘ verschieben“, so Vietinghoff weiter.

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[http://www.jesus.de/blickpunkt/detailansicht/ansicht/stiftung-investiert-13-millionen-euro-in-sanierung-von-kirchen206541.html

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  1. #1 von deus ex machina am 14. September 2016 - 10:14

    Es ist schon widerlich, wie sich diese hirngewaschenen Drohnen einbilden, auch noch was Gutes für die Allgemeinheit zu tun. Sie müssen ja auch extra noch jedem ihre Weltsicht aufzwingen, der schon sein Desinteresse bekundet hat, wollen diesen noch dazu blechen lassen, während die Kirche im Geld schwimmt. Bäh. Baut lieber Armenunterkunfte oder Suppenküchen.

  2. #2 von omnibus56 am 14. September 2016 - 10:58

    @dem
    Besser noch als Suppenküchen und Armenunterkünfte zu bauen, wäre es, den unbestreitbar vorhandenen Einfluss lautstark geltend zu machen, damit Armut tatsächlich bekämpft wird (nicht der schwachsinnige, kontraproduktive Aktionismus einer Andrea Nahles von der Verräter-Partei), und damit der Bedarf an Suppenküchen und Armenunterkünften kein Thema in Deutschland mehr ist. Rück-Verteilung von oben nach unten wäre längst angesagt und kein „Kurieren“ am Symptom!

  3. #3 von Charlie am 14. September 2016 - 11:02

    Dann kann die Stiftung auch gleich die Deutsche Bank sanieren.

  4. #4 von deus ex machina am 14. September 2016 - 11:15

    @ omnibus56:

    Jepp, da hätten wir das Übel an der Wurzel gepackt. Komisch nur, dass es bei dieser Allmacht Gottes es überhaupt zu dem Übel kam.

  5. #5 von deradmiral am 14. September 2016 - 13:53

    Mir ist neulich am Freiburger HBF ein Plakat von denkmalschutz.de aufgefallen.

    Dann bin ich gerade auf die Webseite der deutschen Stiftung Denkmalschutz gegangen, die dahinter steckt und habe gelernt, dass von den rund 4000 geförderten Projekten rund die Hälfte Sakralbauten (sprich Kirchen) sind.

    Alle anderen Bauten sind (soweit ich das sehen konnte) in öffentlicher Hand. Diese Aufwändungen sind nicht immer freiwillig. Mitunter werden Spenden an diese Stiftung als Auflage für eine Strafermäßigung von Gerichten gefordert.

    Jetzt frage ich mich natürlich, wieso die deutschen reichen Kirchen sich ihre Bauten von steuerbefreiten Spendengeldern und Zwangsgeldern Verurteilter renovieren lassen dürfen.

    Aber das ist auch wieder nur ein kleiner Tropfen im Strom der öffentlichen Gelder die in die schwarzen Taschen der Kirchenhamster fließen.

  6. #6 von manglaubtesnicht am 14. September 2016 - 17:04

    Das könnte ein Steuersparmodell sein.