„Das christliche Abendland ist eine Chimäre“

Vorrang für Zuwanderer aus dem christlich-abendländischen Kulturkreis: Das fordert die CSU. Das „christliche Abendland“ sei ein Kampfbegriff, sagte der Theologe und Brauchtumsforscher Manfred Becker-Huberti im DLF. Oft werde er benutzt, um unchristliche Ziele durchzusetzen. Die Ausgrenzung von Fremden sei „völlig daneben“ für einen Christen.

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[http://www.deutschlandfunk.de/religion-und-zuwanderung-das-christliche-abendland-ist-eine.886.de.html?dram:article_id=365609

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  1. #1 von deradmiral am 14. September 2016 - 13:25

    Auch christliche Fremde sind Fremde für Christen. Es ist schon seltsam, dass allein die Behauptung, dass man Christ ist, bei Christen bestimmte Schutzmechanismen außer Kraft setzt. Das war übrigens die Hauptmotivation der Skandinavier Christen zu werden. Handelsbeziehungen wurden durch diesen Mechanismus vereinfacht.

    Ähnliches beobachtet man auch bei anderen religiösen Gruppen. Wenn ein Fremder sich zur selben Religion bekennt, dann erhält dieser einen Vertrauensvorteil. Das wissen auch Hochstapler für sich zu nutzen: