Generalvikar: „Kirche wird kleiner, aber glaubwürdiger“

Seit 1990 80.000 bis 180.000 Kirchenaustritte pro Jahr, und dieser Abwärtstrend setzt sich auch bei der Taufquote fort. (…)

Er rief alle zu größerer Gelassenheit auf, denn die Kirche werde in einem langen Prozess kleiner, aber glaubwürdiger werden.

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[http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kaarst/kirche-wird-kleiner-aber-glaubwuerdiger-aid-1.6248830

 

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  1. #1 von Gerry am 11. September 2016 - 18:32

    Da freu ich mich drauf.
    Denn wenn nur die Hardcore-Katholen á la kotz.net übrig bleiben, wird deutlich was für eine menschenverachtende Ideologie der Katholizismus ist.

  2. #2 von Skydaddy am 11. September 2016 - 18:45

    Die RKK lebt doch derzeit noch davon, dass die Masse der halbwegs vernünftigen Kirchenmitglieder die Sicht auf den harten Kern vernebelt.

  3. #3 von oheinfussel am 11. September 2016 - 19:03

    Glaubwürdiger… na jaaaaaaa… …


    Nö 😛

  4. #4 von m0ebius am 11. September 2016 - 22:15

    Als hätte die mangelnde Glaubwürdigkeit der Kirchen nicht mit den Inhalten und Begründungen der „Glaubenswahrheiten“ zu tun, die sie vertreten, sondern mit zu vielen Mitgliedern…

  5. #5 von Willie am 12. September 2016 - 04:19

    „Ich plädiere für Aufbruch anstatt Abbruch und habe die Nase voll von Larmoyanz“, machte Meiering unmissverständlich klar. Stattdessen müsse man sich überlegen, wie man Erfahrungsräume schaffe, in denen Begegnungen stattfinden können.

    Lt. Christen ist doch dieser Erfahrungsraum das Paradies und dann können die sich in aller Ewigkeit begenen.

    Dass es morgen eine andere Kirche als heute geben werde, dass man letztendlich nicht wisse, was morgen sein werde, und dass er die Fragen nach dem Erhalt vieler Kirchengebäude und der Zukunft des Priesterberufs nicht beantworten konnte, ließ ihn sympathisch und glaubwürdig erscheinen.

    Und dabei sagen die von sich selbst immer, dass sie in einem Dialog mit ihrem Gott ständen. Keine Antwort zu bekommen bzw. dies einzugestehen macht einen also sympathisch und glaubwürdig. Tststststs

    Der Schlüssel sei der persönliche Einsatz aller Getauften und Gefirmten, sich einzusetzen. Das bedeute eine Entdeckungsreise jedes Einzelnen, betonte Meiering.

    Diese Entdeckungsreise wünsche ich vielen dieser Christen, wenn die dann den Schlsel danach wegwerfen.

    Die lebhafte Diskussion zeigte die Nöte der Anwesenden: Fragen zum Frauendiakonat, zur Zukunft der katholisch geführten Einrichtungen und Ökumene.

    Wieso *geführten … Ökumene? Die kath. Kirche sieht sich dort doch nur als Gast und damit als Beobachter.

    Er rief alle zu größerer Gelassenheit auf, denn die Kirche werde in einem langen Prozess kleiner, aber glaubwürdiger werden.

    Bisher ging es immer um noch mehr und nun soll es um noch weniger gehen 😆