Spekulative Wertpapiere: Kirchenkreis Göttingen verliert 700.000 Euro

Ein grundlegendes Investitionsverbot in solche Papiere wird daraus aber nicht folgen. Das sagte der Pressesprecher der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers, Johannes Neukirch, auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea.

weiterlesen:

[http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/spekulative-wertpapiere-kirchenkreis-goettingen-verliert-700000-euro-98141.html

  1. #1 von user unknown am 9. September 2016 - 11:42

    Kann der Staat die Kirche nicht entschädigen?

  2. #2 von Gerry am 9. September 2016 - 12:29

    Verscheißern wollen sie uns auch noch:

    Der Schaden entstand laut Neukirch im Haushaltsjahr 2011. Entdeckt wurde er vom landeskirchlichen Rechnungsprüfungsamt im Jahr 2014. Warum er nicht eher bemerkt wurde, könne er nicht sagen. Wie Neukirch erläuterte, betrug die Verjährungsfrist vier Jahre. Deswegen könnten die beiden Personen disziplinarrechtlich nicht mehr belangt und keine Schadenersatzansprüche geltend gemacht werden.

    Es hat wohl schon seinen Grund, warum der Schaden nicht eher bemerkt wurde……….
    Bei börsennotierten Wertpapieren sieht man jeden Tag deren Preis. Und wer in andere Papiere investiert hat den Verlust verdient.

  3. #3 von Skydaddy am 9. September 2016 - 13:37

    Offenbar mag Gott den Kirchenkreis Göttingen nicht, sonst hätte er den Anlagen sicher mehr Erfolg beschieden.

  4. #4 von Gerry am 9. September 2016 - 13:55

    @ Skydaddy

    zuwenige Brandopfer?