Ministerin: Keine Ehe-Öffnung wegen katholischer Kultur

Die österreichische Familienministerin Sophie Karmasin verteidigt das Ehe-Verbot für Schwule und Lesben mit der religiös geprägten Landeskultur. Unterdessen machen katholische Verbände Stimmung gegen die Gleichbehandlung.

[http://www.queer.de/detail.php?article_id=26999

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  1. #1 von Hypathia am 9. September 2016 - 22:18

    Die Frau leidet wohl unter religiotischen Allmachtsfantasien!

  2. #2 von Willie am 10. September 2016 - 00:29

    Gehört nicht auch zu österreichischen Kultur einen Monarchen zu haben, der kaum was um seine Berater (Politiker) gibt? Und was ist mit der Kultur, dass Frauen in der Gemeinde zu schweigen haben …..?

  3. #3 von Noch ein Fragender am 10. September 2016 - 08:49

    verteidigt das Ehe-Verbot für Schwule und Lesben mit der religiös geprägten Landeskultur.

    Religiös geprägte Landeskultur bricht Menschenrecht?

    Genau das ist der Grund, warum eine religös geprägte Kultur nicht Grundlage für das Handeln eines modernen Staats sein kann, der ein Staat aller Bürger und deshalb weltanschaulich-neutral sein will

  4. #4 von omnibus56 am 10. September 2016 - 11:09

    Die österreichische Familienministerin Sophie Karmasin verteidigt das Ehe-Verbot für Schwule und Lesben mit der religiös geprägten Landeskultur.

    Ich würde das vielmehr „voll-religiotisch geprägte Landesunkultur“ nennen!