Mutter Teresa ist nun eine Heilige – und die Hölle bricht los

Daraufhin brach auf der Facebook-Seite von Cicero – und sicher nicht nur dort – die Hölle los. Eine unfassbare Flut von Beschimpfungen, wie „eine alte Vettel, die in der Hölle schmort“, kam in Mengen mit großer Zustimmung aus den Reihen der Atheisten, von denen einige tatsächlich an die Hölle glauben (sic!) unter wiederholtem Zitieren und Kopieren eines widerwärtigen Pamphletes der sogenannten „Humanistischen Union“.

http://www.mutter-teresa.info

weiterlesen:

[http://www.kath.net/news/56596

  1. #1 von oheinfussel am 6. September 2016 - 19:20

    Ist schon irgendwie arm oder?

    Ich esse jetzt Nudeln…

  2. #2 von Willie am 6. September 2016 - 22:19

    @fussel

    Pesto oder Tomatensoße? Letzteres bitte höllisch heiß 😉

  3. #3 von Siegrun am 7. September 2016 - 01:51

    Bei mir gab’s Nudeln in Champignonsahnesauce. Ramen.

  4. #4 von frater mosses zu lobdenberg am 7. September 2016 - 03:34

    Wir sind Pilzagnostiker. Hier gab es Spaghetti mit Pesto (scharf).

  5. #5 von Rene am 7. September 2016 - 13:18

    In dem „Gastkommentar“ kommt 5x Hass vor und 2x gibt es unqualifizierte persönliche Angriffe auf die Kritiker. Auf die Kritik an sich geht Michael Schneider-Flagmeyer nicht ein. Wahrscheinlich wäre ihm dann auch die Birne weggeflogen. Ich höre jetzt auf, mein Risotto ist fertig.

  6. #6 von Hal am 7. September 2016 - 14:13

    […] kam in Mengen mit großer Zustimmung aus den Reihen der Atheisten, von denen einige tatsächlich an die Hölle glauben […]

    Mag sein dass Atheisten sie in die Hölle gewünscht haben, auch wenn sie nicht an eine solche glauben. Ist vielleicht nicht so merkwürdig, und es finden sich sicherlich auch welche die „grüß Gott“ obwohl sie sich eigentlich dabei sehr lächerlich vorkommen müssten.

    Vielleicht waren einige auch nur darauf hinaus sich verständlich auszudrücken, so das selbst Betonkatholiken sie verstehen konnten. Man spricht eben italienisch mit einen Italiener (wenn man kann) und wählt bei Kindern ein kindgerechtes Vokabular. Recht optimistisch, denn Kritik am Heiligenmythos ist natürlich immer böswillig uvm.

    Sie wird von Atheisten auf der Cicero-Seite als „Todesengel von Kalkutta“ bezeichnet, die für unbeschreibliches Elend verantwortlich sei.

    Soviel Bosheit und Hass fasst man geradezu nicht.

    Die Realität ist nicht immer schön und die kranke Ideologie und das Menschenbild der Katholiban hat auch hier das Unschöne in Menschen hervorgebracht.

    Die Arroganz der Kirche noch eine Lügengeschichte in die Welt zu setzen, löst bei mir die allertiefste Verachtung aus – keine seltene Reaktion, denn diese Kirche stolpert sozusagen von einen Skandal in den anderen.

    Der Artikel setzt mit einer ganzen Reihe von ad hominem fort, denn wenn man keine Argumente hat dann schlägt ein demütig, nächsten-liebender Christ gerne mal unter die Gürtellinie.

    – sicher von Leuten, bei denen es in der Küche und auf dem Klo mitunter nicht anders aussieht als bei Bauer Schmitz im Hühnerstall. […]

    Und das von Leuten, die dick und fett, „Roastbeef mampfend und Rotwein schlürfend“ […] (<-trifft sicherlich auch auf so manchen Klerikalen zu;)

    […] kriechen jene hierzulande in die Mülleimer hinein, um dort zu hausen. […] damit sie auch wieder aus den Mülleimern hervorgeholt werden vom Heiligen Geist selber. […]

    Schließlich spielt m.E. bei den meisten Atheisten eine Rolle, dass sie Gott verstandesmäßig nicht fassen können und Er auch nicht getan hat und tut, was sie wollen.

    Au contraire mon frere, das Konzept Gott ist sehr leicht verständlich, was sollte an einer erhofft höheren Gerechtigkeit schwer zu verstehen sein? Eine letzte Instanz die belohnt und bestraft, die Wein saufende und Wasser predigende Rhetoriker und den Todesengel von Kalkutta für ihre Unterlassungen und Taten zur Verantwortung zieht. Gerechtigkeitssinn ist eine in sozialen Arten tief verwurzelte Emotion. Ich frage mich ob Gläubige den dreieinigen Gott mit den widersprüchlichen Attributen der allgüte, allmacht, allwissen überhaupt verstehen kann – außer emotionell?

    Dabei wird immer wieder das Argument der „Vernunft“ angeführt, von der der Apostel Paulus sagt, dass der Friede Gottes ( der Heilige Geist) unsere Vernunft und unser Begreifen weit übersteigt.

    Ein kirchlicher Rhetoriker verweist auf die vermeintliche Autorität eines anderen, was Paulus so gesagt haben soll oder was ihm zugeschrieben wird ist im Grunde belanglos, Hörensagen, vielleicht das Geschreibsel eines geistig Gestörten.

    Blabitibla – es ist wohl nicht der Fall, dass „der Friede gottes“ oberhalb menschliche Vernunft liegen würde, es sieht mir eher nach einer perfiden Beleidigung aus. Einer der vielen unmöglichen Dogmen und Glaubenswahrheiten an denen Menschen nur verzweifeln können, es sei denn sie schalten ihre Vernunft aus.

  7. #7 von itna am 7. September 2016 - 17:36

    IST? Die ist doch tot.