Grün: Mit Atheisten sprechen

Pater Anselm Grün hat zusammen mit dem Soziologen Tomas Halik ein Buch mit dem Titel „Gott loswerden?“ veröffentlicht. Gemeinsam erläuterten sie nun, warum das Gefühl, von Gott verlassen zu sein, zum Glauben gehört.

(…)

Grün betonte, das Gespräch mit Atheisten könne dazu beitragen, den Glauben zu vertiefen.

weiterlesen:

[http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/grun-mit-atheisten-sprechen

  1. #1 von heiße Luft am 6. September 2016 - 19:03

    Das übliche Religioten geschwurbel, heiße Luft die auch noch stinkt.

  2. #2 von oheinfussel am 6. September 2016 - 19:21

    Manchen ist auch echt gar nichts peinlich, kann das sein?

  3. #3 von itna am 6. September 2016 - 21:10

    Ich kann nichts los werden, was es nicht gibt.
    Da fällt mir wieder Nietzsche ein, glauben heißt, nicht wissen wollen, was wahr ist.

  4. #4 von Gerry am 6. September 2016 - 21:26

    Die zwei hatten wir doch erst, oder hab ich nen Dejavu?

  5. #5 von parksuender am 6. September 2016 - 22:17

    Ich empfehle das dort eingebettete Video. Das Buch wird ab 13:30 angesprochen.
    Unter anderem spricht Grün von 3 Sorten Atheisten, den Suchenden, den Gleichgültigen und den Aggressiven.

    Der aggressive Atheist ist aggressiv, weil er durch den Glauben verunsichert wird.
    Für mich braucht’s dann wohl ’ne 4. Kategorie

  6. #6 von Noch ein Fragender am 7. September 2016 - 00:24

    … Gespräch mit Atheisten könne dazu beitragen, den Glauben zu vertiefen.

    Deshalb empfiehlt der Papst auch das tägliche Lesen im AMB. 🙂

  7. #7 von user unknown am 7. September 2016 - 01:02

    Er freut sich, dass sich so viele Christen zeigen, die Kamera schwenkt über gut ein Dutzend Leute … 🙂

    Ich lebe selber – ich werde nicht von der äußeren Welt gelebt, diese Gefühl hat man ohne Kirchen viel eher.

    @Parksünder: Warum musst Du dagegen kämpfen (geg. den Glauben)? Na, komm, rücks raus! Du bist von Dämonen bessessen, bzw. Gott zieht noch an Dir, er lässt Dich nicht los, so sieht’s doch aus!

    Dass Du nicht kämpfen musst, sondern kämpfen willst, können wir ausschließen, denn Atheisten als zwanghaft darzustellen erlaubt uns eine paternalistische Arztperspektive einzunehmen und die Gläubigen zu verschrecken, dass sie sich ferrnhalten von diesen aggressiven Kranken.

    Vielleicht nicht verkehrt, dass er im Töten der Terroristen eine Angst vor dem Unglauben entdeckt.

  8. #8 von schiffmo am 7. September 2016 - 08:50

    Sorten von Atheisten: Der Kerl hat wohl zu wenige Schubladen in seiner Kommode. Ich tu Kleidung, Werkzeug, Bürokram in meine Schubladen, keine Menschen. Ich finde, diese Menschenkategorisiererei ist ein Zeichen dafür, dass der Kerl einen Knall hat.