Forderung nach Todesfällen: Kassen sollen nicht mehr für Homöopathie zahlen

Homöopathische Therapien nur noch für Selbstzahler – das fordert Josef Hecken, Chef der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen. Bei Krebs will er fragwürdige Therapien laut einem Zeitungsbericht am liebsten ganz verbieten.

[http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/todesfaelle-kassen-sollen-nicht-mehr-fuer-homoeopathie-zahlen-a-1109743.html

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  1. #1 von Unechter Pole am 31. August 2016 - 21:52

    Leider nur ein Ruf in der Wüste.

  2. #2 von Ottaviani am 1. September 2016 - 10:59

    In deutschland zahlt die Kasse das ?
    hier so weit ich weiß nicht (Österreich)

  3. #3 von Unechter Pole am 1. September 2016 - 19:58

    @Ottaviani
    Anscheinend gibt es mittlerweile kaum eine Krankenkasse, die das nicht zahlt.

  4. #4 von oheinfussel am 1. September 2016 - 20:06

    Aber wenn ich eine Kunsttherapie mit einer jahrelang studierten und erfahrenen Kunstherapeutin brauche, um meine Traumtherapie zu unterstützen, krieg ich keinen Cent bezahlt -.-

  5. #5 von Hal am 1. September 2016 - 20:29

    @fussel

    Dein Beispiel scheint ein wenig mehr Sinnvoll als das verdünnte Nichts der Homöopathie zu sein, letztlich könnte man lernen Aquarelle zu malen oder so, obwohl es ja auch an der VHS angeboten wird.

    Anderseits sind Therapien ja ein Ding für sich, manche sprechen drauf an während andere schreiend davon laufen – und manchmal ist das Hauptthema ja nur eine Front für anerkannte psychotherapeutische Methoden/Arbeitsweisen.

    Kennst Du diese HP?
    http://www.fussel-gmbh.de/

  6. #6 von oheinfussel am 1. September 2016 - 21:04

    @Hal

    Kunsttherapie ist auf jeden Fall wesentlich handfester, als ein paar Zuckerkügelchen zu schlucken. Bei dieser Therapeutin, die mich gerne aufnehmen würde, fließt auch Tanztherapie mit ein – was auf jeden fall wesentlich sinnvoller ist, als dieses Globulizeugs -.-

    Ich werde dieser HP umfassend auf das Fuss- ähm, den Grund gehen Oo

  7. #7 von Hal am 1. September 2016 - 22:41

    @Fussel

    Wir könnten sogar übereinstimmen(tun wir eigentlich schon), Therapien könnten sich zwischen Zen-Autopflege und tanzender Traumdeutung bewegen, wenn sie im Kern auf beste Erkenntnisse beruhen.

    Ich mag zu alt sein (geologisch gesehen;) um diese Marktlücke füllen zu können, aber dank meines Vaters habe ich zu viel alternativen Bullshitt erlebt und überraschenderweise erfahren er wäre übersinnlich begabt oder so glaubt er, vererbt denn meine Oma soll eine Beschnackerin gewesen sein, obwohl sie meines wissens nach eher schlecht über andere Menschen geredet hat. Ihre Mutter und Großvater waren sehr unangenehme Menschen, sie war eigentlich harmlos – es hängt von der Perspektive ab.

    Meine Frage ans Fussel; wäre es möglich Schaman der moderne zu sein oder sollte die bekloppt neoliberal gesteuerte Schulmedizin einen Schritt nach hinten wagen?