Papst trifft Facebook-Gründer (Atheist) Zuckerberg

Im Vatikan sprachen der Pontifex und Mark Zuckerberg darüber, wie die Kommunikationstechnik dem Kampf gegen Armut nutzen könnte.

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[http://www.heise.de/newsticker/meldung/Papst-trifft-Facebook-Gruender-Zuckerberg-3306998.html

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  1. #1 von dezer.de am 30. August 2016 - 08:41

    Ganz einfach: indem die mit ihr erwirtschafteten Profite gemeinnützigen Projekten zur Verfügung gestellt werden. Manchmal kann es so einfach sein. Fall gelöst.

  2. #2 von m0ebius am 30. August 2016 - 12:13

    Ein toller PR-Termin für beide. Örks!

  3. #3 von OIOIOI am 30. August 2016 - 14:16

    zwei personen der herrschenden klasse diskutieren darüber wie sie die unterdrückte klasse weiter ruhig halten können. würg

  4. #4 von Noncredist am 30. August 2016 - 15:51

    Wie kann eine Technik, welche der Kommunikation dient, beim „Kampf“ gegen die (ach so böse und vergewaltigende?) Armut helfen? Na, so wie die anderen Kommunikationsmitteln wie Telefon, Telefax oder der Fernschreiber: gar nicht. DIese Geräte, diese Medien, haben nicht die Absicht, etwaige Veränderungen anzustrengen. Diese Aufgabe haben noch immer die Menschen auszuüben, welche diese Medien nutzen.

    Wenn der Papst die Armut verringern möchte, so hat der Besitzer von Marmorböden und „kulturellen Reichtümern“ sicherlich genug liquide Mittel zur Hand. Weder das neueste Telefonkabel, noch das mit feinster Tinte ausgedruckte Papier sind nahrhaft und sättigen.

    Hier will der Moralapostel anscheinend versuchen, die Verantwortung auf ein technisches Gerät abzuschieben. Wenn Zuckerberg (der Schöpfer des Internets?, der Erfinder der Kommunikation? Warum gerade er?) hierzu Lösungsvorschläge zu liefern hat, dann nehme ich mal an, dass die millionen Nutzer solcher Kommunikationswerkzeuge dazu wohl nicht nötig seien. Zuckerli und Papstli werden es schon richten 🙂

    Lieber Papst, hier ein kleiner Tip: es gibt nichts gutes, ausser man tut es. Also schwing dein Hinterteil, verabschiede dich vom „Kot Satans“ in der Mammon-Hochburg namens Vatikanbank, überlasse diese bedruckten Baumwollpapierfetzen den Leuten, die damit auch zum Wohle der Menschen handeln, und führe ein gottgerechtes Leben mit tagtäglichem Jesusanbeten. Warte einfach bis der Herrgott dich zu sich ruft. Wenn Du nicht die Armut „bekämpfen“ willst oder kannst, dann lass es anderen machen.