Evangelikale bei der US-Wahl: Trump, Transgender und der Teufel

Evangelikale Christen sind eine mächtige Wählergruppe in den USA – und sie stehen vor einer schweren Entscheidung: Eine Präsidentin Clinton wäre für sie die Hölle auf Erden, aber Trump ist ein Sünder.

Der Teufel ist nie weit, wenn man mit Gordon James Klingenschmitt zusammensitzt, diesem Mann Gottes. Man redet noch keine drei Minuten, schon sagt Klingenschmitt: „Es ist doch selbstverständlich, dass wir Hillary Clinton hassen.“

weiterlesen:

[http://www.spiegel.de/politik/ausland/us-wahlen-donald-trump-transgender-und-der-teufel-a-1110018.html

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  1. #1 von oheinfussel am 30. August 2016 - 17:58

    „Es ist doch selbstverständlich, dass wir Hillary Clinton hassen.“

    Nun nehmt den Mann doch endlich das Mikro weg, bevor damit noch was passiert Oo

  2. #2 von Yeti am 30. August 2016 - 18:07

    Für einen sogenannten „Christen“, wie Klingonschmitt einer vorgibt zu sein, gilt doch eigentlich so ein Jesus-Spruch. Wie war der noch gleich? Ich meine, es ginge da irgendwie um Feindesliebe. Helft mir auf die Sprünge …

  3. #3 von user unknown am 30. August 2016 - 23:38

    @Yeti: Ich bin gekommen, das Schwert zu bringen?

  4. #4 von Yeti am 31. August 2016 - 09:37

    @uu: Das mit dem Schwert war aber doch Mohammed!!1°

    Mir gehen diese Religioten zunehmend auf den Sack. Gestern war in einem Dorf durch das ich jeden Morgen zur Arbeit fahre „Einschulungsgottesdienst, evangelisch-freikirchlich“. Ach Du lieber Himmel! Wenn ich kleine, fünfjährige Mädels mit Jeansrock, strohblondem Zopf, stahlblauen Augen und dem Rock-und-Zopf-Einheitsgesicht und ihren bekopftuchten(!) Müttern sehe, kriege ich das Kotzen. Und die Jungs sehen genauso „dressiert“ aus. Ausserdem war totales Verkehrschaos, weil die mit dem Fischli Aufkleber hinten am Auto irgendwie mit den Anforderungen des realen Lebens nicht so richtig klar kommen.
    Hier wimmelt es mittlerweile von denen. Die haben vor ein paar Wochen den örtlichen Fußballplatz gemietet, zwei Volleyballnetze aufgespannt und ihre Töchter (mit Rock!) Volleyball spielen lassen. Die Eltern standen mit den Jungs drumrum und haben wahrscheinlich Hochzeits-Arrangements ausgekaspert. Würg.
    Zwei von denen arbeiten mittlerweile bei uns in der Apotheke. Wenn man die anspricht reden die wirklich nur das nötigste, es sei denn, man sieht aus wie die.
    Komischerweise sind fast alle Autohäuser und viele Handwerksbetriebe fest in deren Hand. Da fährt dann der Alte mit dem Audi S8 zu seinen Rosstäuschern von der VAG und zuhause kümmert sich die Frau in Rock und Zopf um die Sieben bis Ölfzig Kinder.
    Und viele in unserem Dorf, die früher stramm katholisch waren, sind mittlerweile zu denen konvertiert.

  5. #5 von Willie am 31. August 2016 - 13:15

    Der Teufel ist nie weit, wenn man mit Gordon James Klingenschmitt zusammensitzt, diesem Mann Gottes.

    Das sollte doch jedem Christen klar sein, dass nicht nur der liebe Gott bei sexuellen Handlungen zusieht, sondern auch der Herr Teufel.

    Man redet noch keine drei Minuten, schon sagt Klingenschmitt: „Es ist doch selbstverständlich, dass wir Hillary Clinton hassen.“

    Logisch, die bei der Konkurrenz.

    „Sie ist für Abtreibung, sie ist für die Schwulen-Ehe, sie ist gegen die Religionsfreiheit.“ „Hillary Clinton ist wie der Teufel“, sagt er

    Steinigt und verbrennt Sie. Ups, dass ist ja nicht mehr erlaubt. Dann eben, erschießt Sie in sog. Notwehr.

    „und Donald Trump, er ist, nun ja, nicht ganz der Teufel, aber auch er hat kleine Hörner.“

    Ja, man sagt ihm nach, erhätte ein kleines Horn, daher solches Machogehabe

    Und wie kann jemand, der so offenkundig sündigt wie Trump, die Tiefgläubigen überhaupt für sich gewinnen?

    Na, wie das alle Christen machen, in die Kirche gehen um um Vergebung bitten und feddisch.

    ….