Beten hilft gegen Angst und Sorgen

Wie Meister in einer Bibelarbeit sagte, hilft vor allem das Gebet – die vertraute Zwiesprache mit Gott –, um nicht in Sorge zu verharren oder einem „absurden Sicherheitswahn“ zu verfallen. Wenn man bete, grabe „sich die Hoffnung in unser Herz“.

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[http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/beten-hilft-gegen-angst-und-sorgen-97994.html

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  1. #1 von Noch ein Fragender am 29. August 2016 - 13:17

    einem „absurden Sicherheitswahn“ zu verfallen.

    Zwischen absurdem Sicherheitswahn und absurdem Gottvertrauen gibt es noch viele Möglichkeiten von vernünftigem Verhalten und zupackendem Optimismus.

    P.S. Das Absurde am Gebet ist, dass ich einen Allmächtigen um Hilfe anrufe, der gerade gezeigt hat, dass er von seiner Allmacht zu meinen Gunsten offensichtlich keinen Gebrauch zu machen gedenkt.

  2. #2 von Michael am 29. August 2016 - 14:03

    Eine etwas einseitige „Zwiesprache“ …

  3. #3 von ptie am 29. August 2016 - 17:13

    Beten hilft gegen Angst und Sorgen

    … und das wurde wie gemessen?

  4. #4 von Rene am 29. August 2016 - 17:37

    Hilft aber nicht gegen Hunger. Siehe Suppenküchen.

  5. #5 von Diamond Mcnamara am 29. August 2016 - 18:33

    Ich dachte, Likör hülfe? Watdenngetz?

  6. #6 von Diamond Mcnamara am 29. August 2016 - 18:34

    Was denn nun?

  7. #7 von Willie am 29. August 2016 - 18:40

    Wie Meister in einer Bibelarbeit sagte, hilft vor allem das Gebet – die vertraute Zwiesprache mit Gott –

    Wie verträgt sich das denn mit einer Mission von Un- und Falschgläubigen? Vertrautheit zu Gott geht doch mit einem längeren Weg des kennen lernens einher und soll nach Christenmeinung durch das Beten, dem „Zwiegespräch“, enstehen. Wenn ich also neu in dem Verein bin, dann kann ich ja noch nicht dieses persönlche und private „Zwiegespräch“ führen, da mir dieser Gott noch nicht vertraut ist und ohne Beten und „Zwigespräch“ kann ich nicht dieses vertraut sein erlangen.