Nach Erdbeben: „Keine einzige Kirche mehr“

Zwei Tage nach dem Erdbeben in Mittelitalien sind die Umstände für die Bestattung der Toten teilweise noch ungeklärt. Es gebe „keine einzige Kirche mehr“, so der Bürgermeister. Die Trauerfeiern müssten im Freien stattfinden.

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[http://religion.orf.at/stories/2793163/

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  1. #1 von paul0f am 27. August 2016 - 10:28

    Es gebe „keine einzige Kirche mehr“, so der Bürgermeister.< Jetzt fehlt nur noch die behauptung: Das waren die Gottlosen.

    Tja, schade um die Menschen die sterben mussten, aber warum hat die Fantasiegesta … sorry – der mächtiger Gott das nicht verhindert?

    Achso, der Gott hat ja einen Plan – von daher ist es ja Gottes Wille und von daher ist ja alles gut.^^

  2. #2 von Charlie am 27. August 2016 - 10:37

    Gerne werden unbeschädigte Kirchen als „Wunder“ gedeutet, beim Anblick von Hunderten Toten ist uns diesmal dieser Zynismus erspart geblieben.

  3. #3 von paul0f am 27. August 2016 - 10:38

    ähhh .. ich bin noch nicht Wach.^^
    Da steht Fürbitte und nciht Spende.

  4. #4 von paul0f am 27. August 2016 - 10:38

    Fuck .. falscher Post.

  5. #5 von Hypathia am 27. August 2016 - 11:46

    @ Charlie

    Der Zynismus kommt bestimmt noch!
    Oder so Aussagen, wie „Gott hat es beben lassen, weil die Regierung die Homopartnerschaft einführen will“.

  6. #6 von Skydaddy am 27. August 2016 - 11:47

    Keine Kirchen mehr für die Beerdigungen?

    Da können sie ja stattdessen Videos von Pastor Wegert abspielen:

  7. #7 von Gerry am 27. August 2016 - 12:18

    Ein Zeichen Gottes!

    Genau wie die baufällige Kirche im Nachbarort.

    Aber in beiden Fällen werden die Gläubigen sich dem Willen Gottes widersetzen und die Teile wieder aufbauen bzw. renovieren.

  8. #8 von Willie am 28. August 2016 - 08:58

    Da Kirchen meist bei solchen Beben mit am stärksten betroffen sind, sollten die sich langsam mal fragen, ob deren Zerstörung nicht Gootes Hilferuf ist, in etwas: Gefällt mir nicht (mehr) diese Heimstatt.

    Anm.: Früher suchte man ja oft extra Schutz in den Kirchen und die zerberstenden Glasfenster haben ihr weiteres getan.