Österreichs „Kirchensportler“ zufrieden mit Olympia

Ein positives Fazit aus den am Sonntag zu Ende gegangenen Olympischen Spiele in Rio de Janeiro hat das Vorsitzteam der Diözesansportgemeinschaft Österreichs (DSGÖ) gezogen.

(…)

Offen gelebte Bekenntnisse zum Glauben in Form von Bekreuzigungen, Gebeten oder religiösen Symbolen wie Kreuz-Anhängern hätten wohl Millionen von Menschen weltweit erreicht.

weiterlesenhttp://religion.orf.at/stories/2792288/

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  1. #1 von Siegrun am 23. August 2016 - 07:53

    ..und wenn ich das richtig mitbekommen habe, sind dies religiösen Werbeeinlagen laut olympischen Statuten gar nicht zulässig. Aber nein, Missionieren geht vor.
    Religioten!
    Ich fände eine Atheistenmannschaft wäre endlich mal angebracht.
    Leider habe ich keinerlei sportlichen Talente außer vielleicht extreme Gassigehing…

  2. #2 von Siegrun am 23. August 2016 - 07:54

    …und mein Talent zur Rechtschreibung ist auch noch nicht wach…sorry…ich geh‘ mal ’nen Kaffee holen…

  3. #3 von O. am 23. August 2016 - 10:51

    …wer religiöse Symbolik bdeient sollte nicht zugekassen werden, bzw. Medaillen werden nicht anerkannt. Notfalls rückwirkend entzogen.
    Olympia sollte der Verständigung der Menschen dienen, nicht der Verinnahmung durch trennende Ideologien, ob politisch oder religiös.
    Religiöses Doping – verbieten.