Gott ist nicht das Problem – aber seine Stellvertreter

Wie, Sie wissen nicht, was Leprechauns sind? Nun, dass sind Zwerge, Kobolde, Gnome, Wichtel, Trolle, lutins also, dwarfs. (…) Natürlich glaubt heutzutage niemand mehr ernsthaft an diese mythischen Gestalten.

(…)

Starr vor Angst und Entsetzen erfand der Mensch Gott

(…)

Medizinmänner,  Schamanen, Gurus und Priester bildeten sich heraus

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[http://www.achgut.com/artikel/gott_ist_nicht_das_problem_-_aber_seine_stellvertreter

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  1. #1 von Noch ein Fragender am 20. August 2016 - 22:36

    Doch ich will nicht zu laut lästern. Wer weiß, wofür das alles gut ist. Dass der Mensch mit Gott fürchterlich ist, hat er in den letzten fünftausend Jahren gezeigt. Aber niemand kann genau sagen, wie fürchterlich er ohne ihn wäre.

    Soll das ein Argument sein, Gottesglauben weiterhin zu fördern?

    Nach dem Motto aller Angst-Konservativen: das gegenwärtige Elend kennen wir, aber lieber nicht dran rühren, es könnte noch schlimer werden.

  2. #2 von Unechter Pole am 20. August 2016 - 23:11

    Ich wusste schon immer das Maja und Willi das eigentliche Problem sind!

  3. #3 von Willie am 20. August 2016 - 23:30

    @UP

    Also bitte, die Willis, Willies, Williams, Guillermos …. sind nicht das Problem. Bei Billis, Billies, Billys bin ich mir da nicht ganz so sicher …. 😉

  4. #4 von O. am 21. August 2016 - 14:28

    Heute werden also wieder Sprüche geklopft:

    „Gott ist nicht das Problem – aber seine Stellvertreter“

    Können wir auch gegen halten:

    „Der Fisch stinkt vom Kopf her“ 😛

    bzw.

    „Wie der Herr, so’s Gescherr“

    Und jetzt nochmal anders aufgerollt:

    „Gott ist nicht das Problem – aber seine Stellvertreter“
    ist auch bekannt als:
    „Die Kleinen hängt / fängt man, die Großen lässt man laufen.“

    Für den letzten Spruch aus der Alltagswelt dient der Gottes-Spruch als Modell.
    Das Gottes-Sprüchlein wird in die Denke der Untertanen gepresst, damit das realweltliche nicht zur Aufruhr führt.
    So ist das halt, das ist der Gang der Dinge usw.
    Wenn das schon bei Gott und seinen Vetretern so ist, warum sollte man es andernorts kritisieren?

    Klassisches Beispiel von Propaganda, zwecks Herstellung von Untertanenmentalität in der Masse der Bevölkerung.
    Also Antiaufklärung.

    ( Man denke auch an Gauck: „Die Eliten sind garnicht das Problem, die Bevölkerungen sind im Moment das Problem…“ )