China: Mögliche Hinweise auf Sintflut entdeckt

In China haben Geologen eine Flut nachgewiesen, die vor rund 4.000 Jahren über den Norden des Landes hereingebrochen sein soll. Um 1.920 vor Christus habe ein Erdbeben bei Lajia einen Erdrutsch auf den Gelben Fluss ausgelöst und diesen angestaut, schreibt ein Team internationaler Wissenschaftler im „Science“-Magazin. „Die Hinweise auf eine große Flut werden von einigen als Indiz für die biblische Sintflut in den Tagen Noahs gedeutet, die ein weltweites Ausmaß gehabt haben soll,“ sagte der Dozent für Altes Testament an der Freien Theologischen Hochschule (FTH) Gießen, Walter Hilbrands, gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea (Wetzlar).

[http://www.idea.de/gesellschaft/detail/china-moegliche-hinweise-auf-sintflut-entdeckt-97915.html

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  1. #1 von Hal am 19. August 2016 - 21:41

    Geologen finden überall in der Welt Spuren von Fluten/Überschwemmungen, aber es gibt keine (es müssten weltweit viele sein) die auf eine globale Flut vor 4.000 Jahre hinweisen, es sind lokale Ereignisse – aber das verstehen Theologen einfach nicht. Wenn Tacitus Menschen die an Christo glauben erwähnt, deuten die inhärent unwissenschaftlichen Theologen es als unumstößlichen und sicheren Beweis der Historizität ihres Menschenopfers. Universitäten bilden funktionelle Idioten aus – wie peinlich!

  2. #2 von Willie am 20. August 2016 - 03:06

    Und damit haben die Chinesen nun bewiesen, dass der Jahwe-Gott aus China kommt, oder? Und wer weiß, Jesus hatte blaue „Schlitzaugen“.

  3. #3 von paul0f am 21. August 2016 - 11:31

    „Die Hinweise auf eine große Flut werden von einigen als Indiz für die biblische Sintflut in den Tagen Noahs gedeutet, die ein weltweites Ausmaß gehabt haben soll,“ sagte der Dozent für Altes Testament an der Freien Theologischen Hochschule (FTH) Gießen, Walter Hilbrand<

    Kenne die ihre eigenen Schriften nicht?

    „ … an diesem Tag brachen alle Brunnen der großen Tiefe auf und taten sich die Fenster des Himmels auf“ (1. Mose 7,11).<

    Da steht nichts von „einer einigen“ Flutwelle sondern das die Brunnen der Tiefe (also viele Quellen) aufgebrochen sind. Ebenso wird von „Fenstern des Himmels“ gesprochen, welche sich auftaten. Also massenhaft Regen.

    Fazit: Das ist mal wieder ein verzweifelter Versuch, reale Begebenheiten mit dem esoterisch/theologisch angehauchtem Shit der Theisten zu vereinbaren.

  4. #4 von paul0f am 21. August 2016 - 11:31

    einigen = einzigen

  5. #5 von Willie am 22. August 2016 - 00:08

    @paul0f

    Ebenso wird von „Fenstern des Himmels“ gesprochen, welche sich auftaten. Also massenhaft Regen.

    Was nochmals ein anderes Licht auf diesen Himmel wirft, in den so viele kommen wollen. Da scheint es permanent zu regnen und wenn die die Fenster aufmachen, dann dringt dieser Regen auch nach draußen. Wie war das noch? Zu Füssen des Heilands im Himmel sitzen? Ich ergänze: triefnass