Tagung über Nahtoderfahrungen mit Förderung der DFG

Anfang Oktober findet in Greifswald eine Tagung zu „Nahtoderfahrungen in interdisziplinärer Perspektive“ statt, die nach Angaben der Veranstalter von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und von der Stiftung Alfried Krupp Kolleg (Alfried Krupp Wissenschaftskolleg) Greifswald gefördert wird. Auch die Gast gebende Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald lässt sich mit ihrem Logo auf dem Plakat zur Veranstaltung vertreten sein. Da schauen wir doch mal in die Rednerliste!

[http://scilogs.spektrum.de/wirklichkeit/tagung-ueber-nahtoderfahrungen-mit-foerderung-der-dfg/

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  1. #1 von user unknown am 19. August 2016 - 03:46

    Einer der Redner:

    Pim van Lommel MD (Arnheim), Arzt (Kardiologe), Schriftsteller,

    Jetzt bitte keine Kalauer mit Namen, etwa Lom van … – nein – ich habe KEINE gesagt. 😉

  2. #2 von petebrosman am 19. August 2016 - 11:01

    @ user unknown

    Das lässt sich wohl kaum vermeiden.

    [https://blasphemieblog2.wordpress.com/2015/09/24/unsterblich-gespraech-mit-pim-van-lommel/#comment-227319

  3. #3 von user unknown am 20. August 2016 - 15:51

    Ah, ich habe plagiiert! Werde ich jetzt Kriegsminister?

  4. #4 von Kinseher Richard am 1. September 2016 - 16:59

    Als besonderen ´Leckerbissen´ muss der Abendvortrag am 6.10.2016 von Prof Dr. Pim van Lommel empfohlen werden: ´Endloses Bewusstsein´
    Weil Nahtod-erfahrungen (NTEs) von Menschen nach der Diagnose ´klinisch tot´ berichtet werden – geht er davon aus, dass es ein Bewusstsein unabhängig vom biologischen Gehirn geben muss.

    Die Diagnose ´klinisch tot´ gilt als Angabe/Feststellung des entgültigen Todes – danach wird die medizinische Behandlung eingestellt.
    D.h. wenn nach dieser Diagnose noch von NTEs berichtet werden kann – dann war diese Diagnose eindeutig eine Fehldiagnose!
    ODER anders-herum betrachtet: Alle diese Menschen waren zum Zeitpunkt der NTE lebendig.

    Wenn Mediziner noch nicht einmal eine offensichtliche Fehldiagnose erkennen können – dann muss man eigentlich fragen, ob an den betroffenen Kliniken Maßnahmen unternommen wurden, um in Zukunft solche Fehldiagnosen zu vermeiden.
    Wenn an einer Klinik mehrere solcher Fehldiagnosen vorkommen, ohne dass Gegenmaßnahmen ergriffen werden, dann ist dies ein Fall für den Staatsanwalt – weil der Tod von Patienten in Kauf genommen wird.
    Wenn die Uni Greifswald und die DFG solche Vorträge unterstützen, muss man die Frage stellen, ob Forschungsgelder nicht sinnvoller ausgegeben werden sollten.