Sizilianischer Bischof vergleicht „teuflische“ App Pokémon Go mit dem Nationalsozialismus

Es hat zahlreiche Anhänger in aller Welt, doch für den Bischof einer sizilianischen Kleinstadt ist das Handy-Spiel Pokémon Go eine Ausgeburt der Hölle.

(…)

Der katholische Geistliche verdammte die App als „teuflisch“, die ihre Nutzer in „wandelnde Tote“ verwandele. Schon in früheren Kommentaren hatte Stagliano kritisiert, dass das Spiel stark abhängig mache und so „tausende und abertausende Jugendliche entfremdet“. Der Bischof ging sogar so weit, das Spiel als „totalitäres System ähnlich dem Nationalsozialismus“ zu brandmarken.

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{http://www.donaukurier.de/nachrichten/panorama/Italien-Leute-Internet-Religion-Kirche-Sizilianischer-Bischof-fuehrt-Kreuzzug-gegen-teuflische-App-Pokemon-Go;art154670,3256465

 

  1. #1 von Charlie am 18. August 2016 - 16:56

    Das aufgeklärte Christentum in Aktion.

    PS: Ist Jesus nicht auch so ein wandelnder Tote??

  2. #2 von oheinfussel am 18. August 2016 - 18:49

    Nun gibt dem Mann doch endlich seine Pillen wieder, das ist doch kein Zustand mehr…

  3. #3 von Hypathia am 18. August 2016 - 20:43

    Den frisst doch nur der Neid, dass die Jugendlichen lieber kleine Monster jagen, als beten zu gehen. 😀

  4. #4 von Rene am 18. August 2016 - 21:04

    Welch ein kranker Geist.

  5. #5 von Michael am 19. August 2016 - 00:41

    Ein schönes Beispiel dafür, daß man Religioten in Zweifelsfall einfach drauflos schwätzen lassen sollte. Dann demontieren die sich selbst. Zuverlässig.