Genitalverstümmelung in Dagestan: „Unzucht bekämpfen“

Der im Kaukasus einflussreiche Mufti Ismail Berdijew hat die weibliche Beschneidung als „normale Tradition“ in der russischen Teilrepublik Dagestan bezeichnet. Der Mufti rechtfertigte sie mit der „Beruhigung der weiblichen Lust“. Die Äußerungen sorgen in Russland für Kritik.

[http://www.deutschlandradiokultur.de/genitalverstuemmelung-in-dagestan-unzucht-bekaempfen.2165.de.html?dram:article_id=363406

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  1. #1 von oheinfussel am 18. August 2016 - 22:23

    Und die Anhänger des IS schneiden den Leuten auch nur den Kopf ab, um sie ernsthaft zu beruhigen. Klar…

  2. #2 von user unknown am 19. August 2016 - 03:53

    Genitalverstümmelung ist in Deutschland auch normal – zum Glück sind die Mädchen da raus. Den Jungs wird solcher Schutz verwehrt; sie müssen für den dt. Faschismus büßen.

  3. #3 von Friedensgrenze am 19. August 2016 - 06:48

    Die Traditionen sind halt so. Da kann man nix machen.

    Diese klerikalen Kackscheißer, denen sollen wir wieder vertrauen?

    Nix da !

    Nicht in Dagistan und nicht hier.

  4. #4 von drawingwarrior am 19. August 2016 - 09:57

    Was wirklich helfen würde, um sexuelle Unruhe nachhaltig zu kurieren ist die Entfernung der Hoden.
    Ihr Volldeppen schneidet nicht nur am falschen Ende, ihr erwischt nicht mal das richtige Genital.

  5. #5 von m0ebius am 19. August 2016 - 10:15

    Aber wir wissen ja zum Glück: das hat nichts mit Religion zu tun.

    Männliche Beschneidung ist dagegen total harmlos und integraler Bestandteil der Religion, den man nicht antasten darf.

  6. #6 von Elvenpath am 19. August 2016 - 11:26

    Vielleicht sollte man dem Typ zur „Beruhigung der männlichen Lust“ die Eier abschneiden …