Die Kirche der Konfessionslosen

Freidenker, die sich gegen religiöse oder kirchliche Autoritäten auflehnen, hat es immer gegeben. Aber im 19. Jahrhundert haben sie sich erstmals organisiert. Heute versucht der Humanistische Verband jenen, die sich als konfessionsfrei verstehen, weltanschauliche Orientierung zu geben. Humanisten betreiben so etwas wie eine säkulare Diakonie.

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[http://www.deutschlandfunk.de/vom-freidenker-zum-humanisten-die-kirche-der.2540.de.html?dram:article_id=360593

  1. #1 von klafuenf am 18. August 2016 - 09:47

    Ein weltanschaulich neutraler Staat darf Bürgern ohne christliche Lebensauffassung keine ihrem weltanschaulichen oder religiösen Selbstverständnis fremde Organisationsform abverlangen.

    Das sagt Frieder Otto Wolf, Präsident des Humanistischen Verbandes Deutschlands (HVD), zur Forderung von Fachpolitikern im Deutschen Bundestag, laut der sich Konfessionsfreie und Angehörige nicht-christlicher Konfessionen wie Kirchen organisieren sollen, um gleiche Rechte und gleiche Formen der öffentlichen Einbeziehung und Partizipation wahrnehmen zu können wie die Angehörigen der großen christlichen Religionsgemeinschaften.

    http://lachsdressur.de/kirchenfoermigkeit/

  2. #2 von Elvenpath am 18. August 2016 - 11:35

    „Humanisten betreiben so etwas wie eine säkulare Diakonie.“

    Manche Leute können echt nur in religiösen Kategorien denken.