Homoehe: Katholische Verbände kritisieren Sozialminister

Kritik am jüngsten Vorstoß von Sozialminister Alois Stöger zur Einführung der Homoehe in Österreich hat am Montag der Präsident der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Verbände Österreichs (AKV), Helmut Kukacka, geübt.

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[http://religion.orf.at/stories/2791214/

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  1. #1 von oheinfussel am 16. August 2016 - 21:09

    Kein Katholik wird soll gezwungen werden, eine Ehe/Beziehung mit einem gleichgeschlechtlichen Menschen zu führen.

    Nun heult nicht schon wieder rum… meine Fresse noch Eins… -.-

  2. #2 von F. M. am 17. August 2016 - 10:56

    Und wieder heulte in möchtegern-Hexenverbrenner seine Angst hinaus, dass sein Verein ein Privileg verliert, das ihm gar nicht zusteht. Gut so, weiter so!

  3. #3 von Unechter Pole am 17. August 2016 - 12:34

    @fussel
    Das Wichtigste für die Katholiken ist, insbesondere dort wo sie in der Mehrheit sind, dass andere und nicht sie selbst ihre „Werte“ leben und kultivieren. Sie selber müssen das gar nicht. Das ist auch mit der Doktrin gut zu erklären: während ein Katholik beichten kann und von den Sünden regelmäßig befreit wird, müssen aus sich der Katholiken alle andere vor der Sünde kontinuiierlich beschützt werden.

    Daher die Abtreibungsverbote, Ehebeschränkungen mit Verfassungsrang, unausweichliche religiöse Übungen für die Kindergartengruppen, Schulklassen und das Militär, usw.

  4. #4 von Hypathia am 17. August 2016 - 18:11

    An die Politiker:
    Nun gebt den Katholen doch endlich ihre heißersehnten Gesetze.

    ► Verbot der Abtreibung, Sterilisation und Verhütung
    ► Verbot von Wiederverheiratung und „Homoehe“
    ► uns was ihnen sonst noch in schlaflosen Nächten so einfällt

    Aber selbstverständlich gelten diese Gesetze dann auch nur für Mitglieder der Kathosekte.
    Und Ratz-Fatz wären die Kathos nur mehr eine verschwindende Minderheit ─ Problem gelöst!