MEHR ALS EIN MORALISCHES BUCH: Die Essenz der Bibel entdecken

Viele Menschen sehen die Bibel als eine Art Gebrauchsanweisung für ein optimales, moralisches Leben. Dort steht, was richtig und falsch ist, dort sind Vorbilder, die einem zeigen, wie man besser leben kann. Aber eigentlich geht es in diesem Buch um etwas ganz anderes. Wir gehen der Essenz der Bibel auf den Grund.

[http://www.jesus.ch/themen/glaube/bibel/296337-die_essenz_der_bibel_entdecken.html

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  1. #1 von K.Brückner am 15. August 2016 - 23:30

    Bestenfalls ein Märchenbuch!

    K.Brückner

  2. #2 von Unechter Pole am 15. August 2016 - 23:56

    eine Art Gebrauchsanweisung für ein optimales, moralisches Leben.

    und zwar z.B.

    Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Gräuel ist, und sollen beide des Todes sterben; Blutschuld lastet auf ihnen.

  3. #3 von Willie am 16. August 2016 - 06:54

    Aber eigentlich geht es in diesem Buch um etwas ganz anderes.

    Volksverarschung?

  4. #4 von Skydaddy am 16. August 2016 - 08:01

    Ich kenne kein UNMORALISCHERES Buch als die Bibel.

  5. #5 von drawingwarrior am 16. August 2016 - 09:52

    Die Essenz dieses Buches ist, dass wir Menschen ganz schlechte Gesellen sind, die ein Lebenlang wie kleine Kinder an der Hand geführt werden müssen.
    Ohne dieses Buch wären wir alle schon tod…oder so?!

  6. #6 von Rene am 16. August 2016 - 10:14

    Irgendwann bringt sie noch die „Miriam-Essenz“ auf den Markt. Geweiht von Jürgen Fliege.

  7. #7 von Netizen am 17. August 2016 - 17:45

    Alle Geschichten der Bibel sind Beispiele dafür, wie Gott völlig unverdient in das Leben kaputter, egoistischer, begrenzter Menschen eingreift, um sie zu lieben, ihnen nahe zu sein und sie zu verändern. Es gibt nur einen wirklichen Helden in der Bibel: Gott selbst.

    Ich halte eher Gott selbst für kaputt, egoistisch und begrenzt.

    In jeder Geschichte zeigt sich das Wesen Gottes und wie er zu uns Menschen wirklich ist: voller Gnade, Geduld und Liebe.

    Bewußtes, qualvolles Ertränken wehrloser Lebewesen und das Verwüsten eines ganzen Planeten sind also Gnade und Liebe?

    Auch in unserem Glauben geht es nicht darum, moralische Vorbilder zu imitieren, sondern auf das Eingreifen Gottes in unserem Leben zu warten.

    Dann wartet mal schön. Ich nehme die Dinge lieber selbst in die Hand.

    Wenn wir die Bibel aufschlagen, sollten wir uns nicht als erstes fragen: «Was soll ich tun? Wie kann ich besser werden?» Sondern: «Gott, wo bist du der Held in dieser Geschichte? Zeig mir, wie Du bist. Und bitte, greife Du auch in mein Leben ein. Sei mir nahe und verändere mich.»

    Solche Patienten brauchen eher einen Betreuer bzw. Sozialarbeiter, denn offensichtlich sind sie nicht in der Lage, ihr Leben eigenständig zu führen.