„Mein Doping ist Gott, sonst nichts“

So erklärt die Äthiopierin Almaz Ayana ihren Fabelrekord über 10 000 Meter. Doch viele Beobachter haben heftige Bauchschmerzen.

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[http://www.sueddeutsche.de/sport/olympia-mein-doping-ist-gott-sonst-nichts-1.3120379

  1. #1 von omnibus56 am 14. August 2016 - 20:27

    Jetzt ist es klar. Der Gott ist so damit ausgelastet, Fußballern beim Torschuss oder dessen Verhinderung, Läufern beim Laufen, Werfern beim Werfen, Springern beim Springen etc. zu helfen, da bleibt einfach keine Zeit mehr, die ganzen Probleme wie z. B. verhungernde Kinder zu beackern. Offenbar ist auch für Bruce Allmighty die Zeit knapp. Die Sportler sind also in Wahrheit an allem Unglück in der Welt schuld, weil sie ihren Gott mit ihren Problemen überlasten.

  2. #2 von parksuender am 14. August 2016 - 21:25

    Falls Gott im Blut nachweisbar ist, trete ich sofort wieder in die Kirche ein