Uganda: Muslimische Familien verstoßen ihre Kinder als „Ungläubige“

In Uganda sind acht Kinder und Jugendliche von ihren Familien als „Ungläubige“ verstoßen worden. Der Grund: Sie waren von Islam zum Christentum übergetreten.

[http://www.idea.de/menschenrechte/detail/muslimische-familien-verstossen-ihre-kinder-als-unglaeubige-97855.html

  1. #1 von Willie am 14. August 2016 - 00:03

    Die Muslime sind da wohl so konsequent, wie es die Evangelikalen bei homosexuellen Kindern sind.

  2. #2 von Der Markus am 14. August 2016 - 14:51

    Ich finde es total bescheuert, Andersgläubige immer als „Ungläubige“ zu bezeichnen. Wenn hier jemand „ungläubig“ ist, dann bin ICH es!

  3. #3 von dirk am 14. August 2016 - 22:09

    @#2 von Der Markus

    „Ich finde es total bescheuert, Andersgläubige immer als „Ungläubige“ zu bezeichnen“

    Ich finde den Begriff Ungläubige hervorragend um die Denkweise von bestimmten Gläubigen zu beschreiben welche sich selbst aufgrund ihres Glaubens (bei den Juden auch aufgrund ihrere Abstammung) für etwas viel viel besseres halten und mit dieser Begründung Ungläubige benachteiligen, unterdrücken oder schlimmeres antun.