Kinder gleichgeschlechtlicher Paare haben höheres Depressionsrisiko

Kinder die von gleichgeschlechtlichen Paaren aufgezogen werden haben als junge Erwachsene ein deutlich höheres Risiko an Depressionen, Übergewicht und anderen Problemen zu leiden als der Durchschnitt ihrer Altersgenossen. Das hat eine Langzeitstudie ergeben, die an der Catholic University of America (CUA) durchgeführt worden ist.

[http://www.kath.net/news/56241

  1. #1 von Veria am 11. August 2016 - 23:15

    „Kinder gleichgeschlechtlicher Paare haben höheres Depressionsrisiko“

    Kann schon sein, sie werden ja auch oft genug von bigotten Deppen wegen ihrer Eltern gemobbt.

  2. #2 von rkinck am 11. August 2016 - 23:31

    „Catholic University of America“
    Wer findet den Fehler?

  3. #3 von Willie am 12. August 2016 - 02:25

    @Veria

    Genau diesen Gedanken hatte ich auch. Ich habe hier auch einen Bekannten der gleichgeschlechtliche Eltern ebenfalls ablehnt, eben weil sie gemobbt würden. Der Witz dabei, er selbst schwul, ist Vater und kämpft um das Sorgerecht aus der ehemaligen heterosexuellen Beziehung und sieht seinen Fall natürlich gaaaaaaaaaaaanz anders,

  4. #4 von Skydaddy am 12. August 2016 - 06:48

    Das erinnert mich an die (m.W.) erhöhte Selbstmordrate unter homosexuellen Jugendlichen.

    Es erscheint mir naheliegend, dass dafür nicht die Homosexualität, sondern die fehlende Akzeptanz ursächlich ist.

    Fuck you, Catholics! (And Evangelicals!)

  5. #5 von Gerry am 12. August 2016 - 09:54

    Tolle „Universität“:

    The University as a policy does not allow outside guests to speak on campus to any audience if they have previously expressed an opinion on abortion or other serious issues conflicting with the Catholic Church’s teaching.

    Also genau richtig für die ganzen Hosenscheißerchen, die nicht wollen dass höhere Bildung ihr bisheriges Weltbild ins wanken bringt.

    Die Untersuchung der CUA wertete Daten einer Langzeitstudie über Gesundheit von Jugendlichen und Erwachsenen aus. Diese interviewte 1995 mehr als 20.000 US-Amerikaner, die zu diesem Zeitpunkt 15 Jahre alt waren. Die Interviews wurden bei denselben Personen wiederholt, als diese 22 und 28 Jahre alt waren.

    Ziemlich alte Kamellen die da aus dem Archiv geholt werden um mal wieder gegen Menschen mit anderer Lebensplanung zu hetzen.
    Und natürlich wird weder der Titel der betreffenden Arbeit, noch die Autoren oder wenigstens der zuständige Fachbereich der „Uni“ genannt. Da könnte man ja sonst auf die Idee kommen, nachzuprüfen ob die Arbeit tatsächlich das rausgefunden hat was behauptet wird.

  6. #6 von Friedensgrenze am 12. August 2016 - 14:30

    Wenn ich den Artikel lese krieg ich auch gleich ein höheres Depressionsrisiko.

  7. #7 von oheinfussel am 12. August 2016 - 14:37

    Komisch, andere Studien widersprechen dem – Verschwörung! O.O

  8. #8 von Charlie am 12. August 2016 - 16:45

    Für Katholen die Bestätigung wie schädlich diese „Krankheit“ ist. Dabei ist ihre Intoleranz Schuld an den Depressionen.

  9. #9 von Hypathia am 12. August 2016 - 19:19

    Ich brauchte nur „Catholic University of America“ lesen und wusste schon, was in dieser pseudowissenschaftlichen Studie steht.

  10. #10 von F. M. am 13. August 2016 - 00:44

    Das isses:

    Emotional Problems among Children with Same-Sex Parents: Difference by Definition

    Donald Paul Sullins
    The Catholic University of America

    January 25, 2015

    Dort kann man es sich antun:

    http://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=2500537

    Das schreiben amerikanische Publikationen drüber:

    Using ‚Pseudoscience‘ to Undermine Same-Sex Parents
    A new study claims that the children of gay couples are more likely to have emotional and developmental problems, but reveals more about the researcher than his subjects.

    Dort kann man das nachlesen:

    http://www.theatlantic.com/politics/archive/2015/02/using-pseudoscience-to-undermine-same-sex-parents/385604/

    Diese „Studie“, die von den kath.net möchtegern-Hexenverbrennern angepriesen wird wie sauer Bier, verdient die Bezeichnung Studie nicht und den Begriff wissenschaftlich schon gar nicht. Das ist nix anderes, als ein übles, weil erstunkenes und erlogenes Propagandamachwerk.
    Wie könnte es auch anders sein, wo die tapfersten der tapferen Streiter für den Rückschritt ins finstere Mittelalter (als der katholische Klerus und die katholische Kirche noch mächtig waren) doch sonst überhaupt keine wissenschaftlichen Belege für ihre Aussagen zum Komplex gleichgeschlechtliche Liebe finden können. Weil es eben für die verlogene christliche „Moral“ keine Belge gibt.

  11. #11 von F. M. am 13. August 2016 - 01:00

    Das isses:

    Emotional Problems among Children with Same-Sex Parents: Difference by Definition

    Donald Paul Sullins
    The Catholic University of America

    January 25, 2015

    Dort kann man es sich antun:

    http://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=2500537

    Das schreiben amerikanische Publikationen drüber:

    Using ‚Pseudoscience‘ to Undermine Same-Sex Parents
    A new study claims that the children of gay couples are more likely to have emotional and developmental problems, but reveals more about the researcher than his subjects.

    Dort kann man das nachlesen:

    http://www.theatlantic.com/politics/archive/2015/02/using-pseudoscience-to-undermine-same-sex-parents/385604/

    Diese „Studie“, die von den kath.net möchtegern-Hexenverbrennern angepriesen wird wie sauer Bier, verdient die Bezeichnung Studie nicht und den Begriff wissenschaftlich schon gar nicht. Das ist nix anderes, als ein übles, weil erstunkenes und erlogenes Propagandamachwerk.
    Wie könnte es auch anders sein, wo die tapfersten der tapferen Streiter für den Rückschritt ins finstere Mittelalter (als der katholische Klerus und die katholische Kirche noch mächtig waren) doch sonst überhaupt keine wissenschaftlichen Belege für ihre Aussagen zum Komplex gleichgeschlechtliche Liebe finden können. Weil es eben für die verlogene christliche „Moral“ keine Belege gibt.