Ex-Salafist: „Unschuldige zu töten, war ein absolutes No-Go“

Mit 17 konvertierte Dominic Schmitz zum Islam und schloss sich einer salafistischen Bruderschaft an. Heute ist er 28 und hat sich wieder losgesagt. Im DLF sagte er, das Verhältnis zur Gewalt habe sich in der Szene verändert. Für ihn sei Gewalt tabu gewesen, für junge Islamisten heute sei sie ein Mittel gegen „Feinde Allahs“.

[http://www.deutschlandfunk.de/ex-salafist-unschuldige-zu-toeten-war-ein-absolutes-no-go.886.de.html?dram:article_id=362021

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  1. #1 von paul0f am 9. August 2016 - 10:56

    Klar .. und wers glaubt, kommt auch nicht in den Himmel.^^

  2. #2 von Unechter Pole am 9. August 2016 - 13:52

    Und „Schuldinge“ zu töten ist OK, klar, Alder…

  3. #3 von itna am 9. August 2016 - 19:23

    Wie kann ein allmächtiger Allah Feinde haben?

    Die Logik der Religioten.

  4. #4 von dirk am 9. August 2016 - 22:36

    Unschuldige zu töten ist immer noch ein No Go.

    Schuldig sind aber bei IS und Co Leute die:

    Westliche Musik hören.

    Schwul sind.

    Fremd gehen.

    Abfällig über den Propheten reden.

    Christlich missionieren.

    An gar keinen Gott glauben.

    Vom 100 Prozentig richten Glauben an den Allmächtigen arabisch sprechenden Wüstengott abfallen.

    Nicht an den richten Gott glauben und in einem nicht islamisch regierten Land leben womit kein Friedensvertrag besteht.

    Leute welche sich Muslime nennen aber Fetische anbeten zB Alawiten oder Schiiten oder Sufis.

    Und der IS legt doch nur den Koran ursprünglich aus das ist doch was auch die Salafisten machen.