«Wie Gott durch Zuckerpäckchen zu mir sprach»

Niemand hätte wohl gedacht, dass ich, der partysüchtige junge Erwachsene, einmal Lehrer werden würde – und dass dieser Lehrer vor Elterngesprächen beten würde. Doch die Neugier brachte mich zu Alphalive und Alphalive zu Gott.

(…)

Statt den Abend mit Gesellschaftsspielen zu verbringen, dachte ich in der Cafeteria über diese Aussage nach. Plötzlich hielt ich aus mir unerklärlichen Gründen ein Päckchen Zucker in der Hand. Darauf stand: «Ihr werdet mich suchen und finden; denn wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, so will ich mich von euch finden lassen» (Die Bibel, Jeremia, Kapitel 23, Vers 13–14a). Das sprach mich an: «Gott lässt sich finden. Ich kann Gott finden!»

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[http://www.jesus.ch/themen/glaube/glaube/295853-wie_gott_durch_zuckerpaeckchen_zu_mir_sprach.html

  1. #1 von Charlie am 7. August 2016 - 16:54

    Zuckerbäcken beim Kaffee sind nun wirklich nicht unüblich, wohl aber verdummbibelte Sprüche darauf.

  2. #2 von O. am 7. August 2016 - 17:27

    „der partysüchtige junge Erwachsene“
    soso, Zucker… aha… als Trägersubstanz? Oder sah das Zeug nur aus wie Zucker?
    Und dann nah bei Gott sein – dank „bewusstseinserweiternder“ Drogen, jaja…

  3. #3 von oheinfussel am 7. August 2016 - 18:55

    Zuckerpäckchen? Sehr kreativ – ich bin geflasht…

  4. #4 von Noch ein Fragender am 7. August 2016 - 19:58

    Jesuskitsch aus fern und nah
    gibt’s bei “ jesus (punkt.) ch“.

  5. #5 von Skydaddy am 8. August 2016 - 13:37

    Wir haben es hier mit jemandem zu tun, der es für unerklärlich hält, in der Cafeteria ein Zuckerpäckchen in die Hand zu bekommen.