Papst spricht Mutter Teresa am 4. September heilig

Mutter Teresa sei eine Frau gewesen, «die immer das sagte, was sie sagen wollte», sagte Papst Franziskus.

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[http://www.kath.net/news/56247

  1. #1 von Simone am 6. August 2016 - 10:22

    Mutter Teresa sei eine Frau gewesen, «die immer das sagte, was sie sagen wollte», sagte Papst Franziskus

    Donald Trump sagt auch immer das, was er sagen will. Wird der Papst ihn auch irgendwann heilig sprechen?;-)

  2. #2 von Unechter Pole am 6. August 2016 - 11:33

    Wenn schon Teresa, dann doch lieber Orlowski.

  3. #3 von Netizen am 9. August 2016 - 02:06

    Mutter Teresa sei eine Frau gewesen, «die immer das sagte, was sie sagen wollte», sagte Papst Franziskus.

    Ich sage auch, was ich wil: Diese Frau war eine Verbrecherin, eine Glaubensfanatikerin, die für ihr eigenes Seelenheil über Leichen ging. Ein solches Scheusal gehört noch posthum verurteilt.

    Papst Franziskus leitet persönlich die Heiligsprechungsfeier für Mutter Teresa am 4. September auf dem Petersplatz in Rom.

    Da wird der geheuchelte Schleim nur so triefen. Aber Danke für den Termin – das gibt Gelegenheit, sich mit entsprechend bissigen oder auch einfach nur sachlich-aufklärenden Kommentaren vorzubereiten.

    Ihre Hilfe für die Ärmsten in der indischen Metropole Kalkutta machte Mutter Teresa seit den 70er Jahren weltberühmt. 1950 gründete sie den heutigen Orden «Missionarinnen der Nächstenliebe», der sich vor allem für Straßenkinder, Obdachlose, Arme und Kranke engagiert.

    Dabei aber Millionen an Spendengeldern veruntreute, weit weniger Hilfsbedürftige als vermeldet versorgte, die eigenen Stationen bis zur Menschenverachtung verkommen lassen usw. Was für ein Vorbild!

    Warum wohl hat dieses Drecksweib im Zuge eigener Erkrankungen Hilfe in westlichen Krankenhäusern gesucht?

    Medizinische Gutachter der Heiligsprechungskongregation hatten bereits vergangenen September die Heilung eines Brasilianers von einem bösartigen Hirntumor im Jahr 2008 als wissenschaftlich nicht erklärbar beurteilt.

    „Medizinische Gutachter“ und „Heiligsprechungskongregation“ stehen aus naturwissenschaftlicher Sicht in einem eklatanten Interessenkonflikt. Vielleicht waren es ja auch einfach nur zwei fickende Hunde in der Nähe des Brasilianers, die durch die Ausstrahlung ihrer tierischen Zuneigung die Heilung bewirkten … wer wollte das Gegenteil beweisen? Das ist mindestens ebenso glaubwürdig wie die „Fürsprache“ einer erzkatholischen Fundamentalistin.

    Mit 18 Jahren trat sie bei den Loreto-Schwestern ein, die sie als Lehrerin nach Kalkutta sandten. 1948 verließ sie diese Gemeinschaft. In einen weißen Sari gekleidet, siedelte sie in eines der schlimmsten Elendsviertel von Kalkutta über, um dort das Leben der Armen zu teilen.

    Das Leben der Armen mag sie – scheinbar – geteilt haben, die Spenden nicht. Große Teile des Ordensvermögens gelten noch immer als verschollen.

    Für ihr Werk, das auf allen Kontinenten Fuß fasste, wurden ihr zahlreiche Ehrungen zuteil, unter anderem die Ehrenstaatsbürgerschaft der USA sowie 1979 der Friedensnobelpreis.

    Insbesondere der sollte ihr posthum aberkannt werden ob ihrer Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Sie war eine mustergültige Gläubige, keine Frage. Doch alles Irdische inkl. die ihr anvertrauten Opfer hatten sich dem unterzuordnen. Wie war doch noch ihr (überlieferter!) Spruch zu einer krebskranken, an Schmerzen leidenden Frau? „Jesus küßt dich!“

    Bedauerlich, daß dieses herzlose Weib 87 Jahre alt werden durfte. Ihr Tod ein paar Jahrzehnte eher hätte wahrscheinlich so manchem Kranken das Leben gerettet.

  4. #4 von Friedensgrenze am 9. August 2016 - 05:27

    Die Heiligsprechung dieser Sadistin kann nur negativ auf die katholische Kirche zurückschlagen.