Bedford-Strohm wirbt für Religion in der Öffentlichkeit

Religion kann die Demokratie positiv beeinflussen. Das führt der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm in einen Beitrag in der Zeitung Die Zeit aus. Kirche werde auch in Zukunft ihre Überzeugungen in die Gesellschaft einbringen.

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[http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/kirche/detailansicht/aktuell/bedford-strohm-wirbt-fuer-religion-in-der-oeffentlichkeit-97093/

  1. #1 von Skydaddy am 6. August 2016 - 10:52

    Bischof B.S. spricht von „Überzeugungen“, aber der Glaube ist eben nicht überzeugend:

    Wenn Religion überzeugend wäre, gäbe es nicht so viele unterschiedliche Religionen und es bräuchte keine separaten Lehrstühle für katholische und evangelische Theologie.

    Und B.S. bräuchte auch nicht so darauf zu drängen, dass Religion in der Öffentlichkeit vorkommt.

    Er weiß genau, dass Religion NICHT überzeugend ist, sondern davon lebt, dass Kindern der religiöse Stuss von klein auf eingetrichtert wird, und dass die Gesellschaft religiöse geprägt ist.

    Deshalb wird richtige Wissenschaft Schülern ja auch erst beigebracht, wenn sie alt genug sind, es zu verstehen.

  2. #2 von Rene am 6. August 2016 - 12:34

    Er sagt das, weil es sein job ist, das zu sagen. Relevanz? Null! Warme Luft. Geschwätz. Und ich möchte wetten, er weiß das auch.

  3. #3 von Unechter Pole am 6. August 2016 - 21:47

    Kriegt man für einen Strom-Bedford jetzt auch eine Elektroautoprämie?

  4. #4 von Skydaddy am 7. August 2016 - 11:34

    @Unechter Pole:

    Das weiß ich nicht, aber man könnte zu Recht sagen, dass die EKD derzeit „unter Strohm“ steht …

  5. #5 von paul0f am 7. August 2016 - 13:31

    Religiotischer Lobbyismus hat in der politischen Landschaft nichts zu suchen.

    Religion ist einbildung – Demokratie ist real.