Tote nach alternativer Krebstherapie: Fragwürdige Methoden

Eine Praxis in Nordrhein-Westfalen behandelt Krebskranke mit alternativen Methoden – nun sind mehrere Patienten gestorben. Was wurde dort angeboten?

[http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/krebszentrum-bracht-fragwuerdige-methoden-a-1106287.html

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  1. #1 von user unknown am 5. August 2016 - 23:55

    Am 30. Juli war eine 43-jährige Frau aus dem niederländischen Wijk en Aalburg in einem Krankenhaus in Mönchengladbach gestorben. (…) Eine 55-jährige Belgierin starb am Tag darauf, ein 55-jähriger Mann aus Apeldoorn nur zwei Tage nach der Therapie.

    Also wohl zu spät, um im Sinne des Darwinawards die Genweitergabe zu verhindern.

    Das erklärt auch, wieso sich Religiösität vermehrt im Alter entwickelt. Entwickelt sie sich früher, dann mendelt sie sich raus. 🙂

  2. #2 von omnibus56 am 6. August 2016 - 11:48

    @uu
    Zumindest bei mir war es umgekehrt. Ich musste fast 50 werden, bevor ich mir eingestanden habe, Atheist zu sein, und zwar im Grunde seit ich 18 war. (Das finde ich heute noch sehr merkwürdig… :-))

  3. #3 von rkinck am 6. August 2016 - 14:16

    „Was wurde dort angeboten?“
    Wurde doch schon beantwortert: “ …alternative Krebstherapie“

  4. #4 von Charlie am 6. August 2016 - 17:04

    Und nicht ganz selten, geben dann diese Scharlatane der Schulmedizin die Schuld an den Tod, da sie von ihr vorgeschädigt sei.

  5. #5 von user unknown am 7. August 2016 - 01:51

    @omnibus56

    Ein guter Punkt.