IS an Papst: ‚Unser Krieg ist ein religiöser Krieg, im Namen Allahs‘

Der Islamische Staat (IS) hat in dieser Woche auf die Aussagen von Papst Franziskus zu Islam und Terror reagiert und seine Aussagen als naiv bezeichnet

[http://www.kath.net/news/56236

  1. #1 von paul0f am 5. August 2016 - 14:59

    „Unser Hass wird nicht enden, bevor ihr den Islam angenommen habt. Und selbst wenn ihr den Jizyah, die Steuer für Ungläubige zahlt, um unter der Herrschaft des Islam leben zu dürfen, würden wir euch hassen.“<

    Na wenn das mal keine klare Ansage ist. Aber vermutlich ist der Hr. Bergoglio nicht von seiner Mission abzubringen.
    Irgendwie erinnert er mich ein wenig an die Mr. Burns als U.B.O.^^

  2. #2 von Hal am 5. August 2016 - 16:47

    „Unser Hass wird nicht enden, bevor ihr den Islam angenommen habt. Und selbst wenn ihr den Jizyah, die Steuer für Ungläubige (Dhimmie) zahlt, um unter der Herrschaft des Islam leben zu dürfen, würden wir euch hassen.“

    Eine sehr unrealistische Forderung, aber sehr im Sinne ihres sogenannten Propheten. Da mühen sich die Kopfabschneider ab um als Mohammedaner anerkannt zu werden, sie setzen ihre wortgetreue Auslegung des Korans, Sunna, Sharia und was weiß ich, in der Wirklichkeit um, aber niemand im Westen nimmt es ernst. Der Mythos der Friedensreligion darf auf keinen gestört werden, weil Religion als solches gut und wichtig ist, ja unsere Gesellschaft ohne sie dem Untergang geweiht ist.

    So geht der IS-inspirierte Terror weiter, es radikalisieren sich weiterhin Muslime, der politische Diskurs polarisiert sich und rückt das gesamte Spektrum nach rechts – eine positive Rückkopplung mit sehr negativen Auswirkungen. Islamischer Faschismus soll mit mehr Islamunterricht und christlichen Faschismus entgegnet werden, Rückbesinnung an christlich(-jüdische) Werte. Überwachungsstaat, mit Bundeswehreinsätzen im Innern, mehr Polizei und weniger Freiheitsrechte im Namen der Sicherheit. Egal, alles ist besser als eine strikt säkulare Gesellschaft, in der Religion Privatsache ist.

    Die Kathnetler haben selbstverständlich auch sehr einfache Erklärungen warum die Kopfabschneider keine guten Gläubigen sein können:

    Laus Deo vor 4 Stunden
    Wie Mohammed es lernte… (lehrte)
    so macht es jetzt der IS. Die Muslime selber können nichts dafür das sie verblendet sind, aber der „Prophet“ Mohammed war mit Sicherheit KEIN Gesandter Gottes sondern eher vom Bösen. Jesus sagt, wer Ohren hat der höre, wer Augen hat der sehe. Lest den Koran, studiert die Schriften der Islamgelehrten und erforscht das Leben Mohammed und jeder wird erkennen, das der Islam so wie er im Koran steht wie ihn Mohammed verbreitet hat, die Religion des Satans ist.

    Wenn Mohammed, wie Jesus, nur eine mythologische Figur war, der nachträglich ein Leben auf Erden angedichtet wurde, erscheint es sehr plausibel dass Islam als christlich-arabische Sekte begann, die den original jüdischen Eingottglauben beibehielt, anstatt sich dem späteren Dogma der Trinität zu unterwerfen. Einige Jahrhunderte mündliche Überlieferung später, mit Mutation und Selektion, entsteht eine neue Religion in der sich die Umgebung in der sie sich entwickelt hat widerspiegelt – sie ist noch wüster als ihre Vorfahrin.
    Im übertragenden Sinne lernte der mythologische Mohammed viel vom Christentum, leider nicht die Unterscheidung zwischen weltlicher und religiöser Macht.
    Christentum 2.0 wäre dann Satanisch.

    goegy vor 4 Stunden

    Als Papst Benedikt in seiner Regensburger Ansprache, sehr diskret, einen mittelalterlichen Gelehrten mit dessen Kommentar zum Islam zitierte, fiel ein grosser Teil der gross-deutschen Presse wüst über ihn her.
    Auch die Schwesterkirche mit ihren Wortträgern übte sich in massiver Kritik.
    Benedikt war wohl etwa weniger populistisch als der liebe Papst Franziskus, aber doch etwas weiser, und auch umfassender gebildet.

    Papst Palpatine hat die Ideologie seines Vereins relativ offen und ehrlich vertreten und genau da ist das Problem, ohne den Medienspin, den er/sie/es bei anderen kritisiert, stünde die katholische noch schlechter in der Öffentlichkeit da.

    Helena_WW vor einer Stunde
    Wer sich an Gottes Schöpfung vergreift ist und handelt gottlos
    Die IS bestätigt durch ihre Äußerung selbst, dass sie, ihre Anhänger und worauf sie sich berufen Vernichtungsideologie ist, der frönen. Vernichtungsideologie, die mich als fast ein viertel Jahrhundert nach Ende des 2.WK un der NS-Diktatur geborene und im Verantwortungsbewusstsein zur deutschen Geschichte erzogene an das erinnert, was ich über die NS-Diktatur, Faschismus gelernt habe, den man bannen und Widerstand leisten muss.
    Die von der IS propagierte Ideologie ist gegen die Menschen, gegen Gottes Schöpfung somit gegen Gott den Schöpfer und Erlöser gerichtet. Sie hassen und zerstören was Gott liebt, die Menschen, somit hassen sie Gott selbst.

    Geh weg Satan!

    Weil sie der Kirchenpropaganda glaubt, gelingt es ihr nicht Faschismus und Nationalsozialismus mit ihrer Religion in Verbindung zu bringen, so muss sie auch daran scheitern islamischen Faschismus als solchen zu identifizieren. Da es infolge ihrer Überzeugung ja keine anderen ernsthaften Gottgläubigen geben kann, müssen sie dem Teufel dienen, also einen „Geschöpf“ ihres Gottes – was soll man dazu sagen?

  3. #3 von omnibus56 am 5. August 2016 - 19:40

    [ironie]
    Das hat alles nichts mit Religion zu tun. Die IS-Schlächter sind gottlos, keine Muslime etc. pp.
    [/ironie]