Homöopathie: Globuli statt Chemie

  1. #1 von petebrosman am 4. August 2016 - 22:33

    Das Interview mit Christoph Specht ab 3:20 finde ich an diesen Beitrag am besten. Auch wenn seine Aussagen für mich nicht wirklich neu sind, wiederlegt er die üblichen Argumente der Homöopathen auf eine für alle gut verständliche Weise.

  2. #2 von Willie am 5. August 2016 - 06:05

    Bzgl. dem Tierargument der H. fällt mir immer wieder auf, dass
    a) man niemals Wildtiere behandelt bzw. Studien dazu macht und vorlegt, obwohl auch Wildtiere mit Krankheiten zu kämpfen haben, die man auch bei Haustieren findet – und dort angebl. erfolgreich behandelt.
    b) man keine Heilungsversuche bei Bienen erreicht. Generell haben wir ein Problem mit den Bienenpopulationen. Auch hier könnte die H. sich doch beweisen, zumal eben Bienen keinen so engen Bezug zu „ihren“ Menschenhabe, und noch etwas Gutes für die Allgemeinheit tun.

  3. #3 von monitorschornstein am 5. August 2016 - 08:55

    Wie sagt sie so schön.“Eine Alternative die keine ist.“
    Schlimm ist das die Kassen diese Quaksalberei finanzieren und Leuten mit künstlichen Darmausgang nur Kotbeutel 2ter Wahl zugestehen die gerne platzen.