Erzbischof beklagt: Grindr im Priesterseminar zu populär

Der Dubliner Erzbischof will seine Nachwuchsgeistlichen nicht mehr in die größte Priester-Schule Irlands schicken, weil die Jungs offenbar zu sehr über die Stränge geschlagen haben.

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[http://www.queer.de/detail.php?article_id=26745

  1. #1 von Willie am 3. August 2016 - 21:07

    Die Studenten sollten darauf vorbereitet werden, zölibatäre Priester zu werden – die App hingegen habe laut Martin ein anderes Ziel: „Sie fördert promiske Sexualität, die mit Sicherheit nicht die reife Vision von Sexualität ist, die man von einem Priester erwartet“. Aus diesem Grund sei das Seminar „nicht der gesündeste Ort“ für die Studenten.

    Das sei der Hauptgrund, warum er die Studenten aus seiner Erzdiözese in eine katholische Bildungseinrichtung nach Rom schicken wolle, so Martin.

    Seit wann ist denn Rom Grindr-frei? Mal ehrlich, lieber F…partner über GRINDR suchen, als sich an Kindern zu vergreifen.

  2. #2 von Hypathia am 3. August 2016 - 21:10

    „Sie fördert promiske Sexualität, die mit Sicherheit nicht die reife Vision von Sexualität ist, die man von einem Priester erwartet“.

    Dass Priester eine reife Sexualität hätten, kann ja auch nur eine Vision sein. 😀

  3. #3 von user unknown am 4. August 2016 - 02:11

    Weiter sagte der Bischof, dass Whistleblower, die ein angebliches schwules Netzwerk unter den Seminaristen aufdecken wollten, aus dem Seminar geschmissen worden seien.

    Das sei der Hauptgrund, warum er die Studenten aus seiner Erzdiözese in eine katholische Bildungseinrichtung nach Rom schicken wolle, so Martin.

    Vom Regen in die Traufe 🙂