«Sterbehilfe-Organisationen verhindern unsägliches Leid. Das müsste doch auch Gott einleuchten»

Warum die katholische Kirche lernen muss, den begleiteten Freitod vom Ruch der Sünde zu befreien.

[http://www.watson.ch/Sektenblog/Religion/146092803-%C2%ABSterbehilfe-Organisationen-verhindern-uns%C3%A4gliches-Leid–Das-m%C3%BCsste-doch-auch-Gott-einleuchten%C2%BB

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  1. #1 von Willie am 1. August 2016 - 04:36

    Was diese Religioten nie verstehen werden ist, dass ihr eifersüchtiger Gott, der selbst nicht sterben kann lt. Definition, seinem eigenen Sohn und ein Drittel seiner selbst den Suizidtod angedeihen ließ.

  2. #2 von Noch ein Fragender am 1. August 2016 - 10:48

    «Sterbehilfe-Organisationen verhindern unsägliches Leid. Das müsste doch auch Gott einleuchten»

    Warum müsste ihm das einleuchten?

    Aus den Aussagen von Klerikern, Theologen, religiösen Philosophen und Gläubigen zum Theodizee-Problem, habe ich gelernt, dass Gott das Leid entweder mangels Allmacht nicht verhindern kann oder trotz Allmacht aus unerfindlichen Gründen nicht verhindern will. Das einzige, was er zur Zeit machen kann, ist mitleiden.

    Sterbehilfe-Organisationen, die unsägliches Leid verhindern, sind offensichtlich nicht nach Gottes Plan, der statt Leidverhinderung ein Mitleiden bevorzugt.

  3. #3 von Monika am 3. August 2016 - 11:17

    Sterbehilfe-Organisationen ersparen den Krankenkassen Milliarden von Euro- deswegen kann man nicht vorsichtig genug sein.

  4. #4 von Gerry am 3. August 2016 - 11:38

    @ Monika

    da hätte ich gern eine nachvollziehbare Rechnung für die „Milliarden“.

  5. #5 von Monika am 3. August 2016 - 22:36

    Okay, ich hätte es natürlich als Prognose kennzeichnen müssen. Hast du eine Ahnung, was Palliativmedizin kostet? Stell dir vor, jeder zweite unheilbar Kranke geht Monate vor seinem natürlichem Tod zu so einer Organisation,, da würden schnell Milliarden zusammenkommen.

  6. #6 von Unechter Pole am 3. August 2016 - 22:41

    Erstaunlich, wie religiotische Pflegeanbieter auf die Milliarden der Krankenkassen scharf sind, die ihnen entgehen!

  7. #7 von Monika am 3. August 2016 - 22:44

    Ich bin deiner Meinung! Ja,es geht um Geld, es geht doch immer ums Geld,und es ist ein Milliardengeschäft.
    Keine Frage.