Extrawurst für Kirchen – na und?

In zweiter Ehe an einem kirchlichen Krankenhaus arbeiten – einem Düsseldorfer Chefarzt wurde das jüngst zum Verhängnis, ihm wurde gekündigt. Das Bundesarbeitsgericht Erfurt hat diesen Fall nun an den Europäischen Gerichtshof weitergeleitet. Kirche und Arbeitsrecht – hier prallen immer wieder Welten aufeinander.

weiterlesen:

[http://www.mdr.de/nachrichten/vermischtes/sonder-arbeitsrecht-kirchen-100.html

  1. #1 von uwe hauptschueler am 30. Juli 2016 - 12:32

    Ärzte sollten sich weigern Betbudenbetreiber zu behandeln. Wenn sich in der Richtung nichts tut, selber schuld.

  2. #2 von parksuender am 30. Juli 2016 - 14:15

    Tendenzbetriebe erwähnen, aber den 3. Weg weglassen und damit den Eindruck vermitteln, die Gewerkschaften dürften auch so handeln.
    Wie war das noch mal mit der … hust, hust … Lügenpresse?

  3. #3 von Willie am 30. Juli 2016 - 23:49

    … natürlich von ihren Mitarbeitern eine bestimmte Loyalität zu ihren Grundfesten verlangen. Insbesondere natürlich bei Kirchen, dass sie die kirchliche Lehre und ihre Grundsätze auch anerkennen.“

    Die bestimmte Loyalität heißt bei den Kirchen „heucheln“. Auch bedeutet „anerkennen“ nicht danach leben zu müssen. In D. sind auch andere Religionsgemeinschaften anerkannt, muss jetzt jeder Deutsch danach leben?