Unpäpstlicher, als der Papst erlaubt

Katholiken aus aller Welt feiern in Krakau den Papst. Doch viele Polen sind verstimmt. Ihnen ist der hohe Gast viel zu liberal.

[http://www.sueddeutsche.de/politik/polen-unpaepstlicher-als-der-papst-erlaubt-1.3098740

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  1. #1 von Willie am 29. Juli 2016 - 02:29

    Der Weg aus Panama nach Krakau und zurück aber kostet 3000 Dollar pro Kopf. … Jetzt ist Patricia Famania in Krakau, zusammen mit 41 anderen Mitgliedern ihrer Kirchengemeinde.

    123.000$ verschleudert. Was hätten Christen damit alles in der armen Gemeinds anstellen können. Ups, es sind ja Christen.

  2. #2 von Willie am 29. Juli 2016 - 02:42

    Es gibt noch mehr Blüten in diesem Artikel:

    Stefano Colombi … Bergamo … „Franziskus ist offener als andere Päpste, er spricht uns in unserem Leben direkt an“ … „Einer unserer Priester hat vier Flüchtlinge bei sich aufgenommen, nachdem Franziskus dies zum Thema gemacht hatte. Die Kirche und wir Christen haben die Pflicht, Flüchtlingen in Not zu helfen.“

    Nachdem sie darauf hingewiesen wurden“

    Thomas Paes … Straelen am Niederrhein … „Es bringt nichts, bei diesen Verbrechern auf die Nationalität zu schauen. Auch Deutsche bauen Mist“

    Wildfremde Menschen im Zug mit der Axt attakieren ist nue ein Mist bauen

    Der 17 Jahre alte Gymnasiast Jan … Siedlce … „Die polnische Nation, die Kirche und unsere Unabhängigkeit – das war und ist für uns immer das Wichtigste“.

    Heil mein …. Die Zukunft Polens ist dann ja gewiss.

    „Ich mag diesen Papst nicht- er ist zu liberal“, sagt Jan.

    Der ist nicht liberal, der ist Katholik.

  3. #3 von Willie am 29. Juli 2016 - 04:55

    Apropos Papst – Polen – Sturz: Da gab es sogar eine Marienerscheinung 😉

  4. #4 von Gerry am 29. Juli 2016 - 09:59

    Der ist nicht liberal, der ist Katholik.

    Der ist nicht liberal, der redet nur manchmal so.

    Änderung hin zur Liberalität gibt es keine.

  5. #5 von Kappa am 29. Juli 2016 - 10:35

    Dass die Medien vollkommen unkritisch das Bild des liberalen Papstes ünernehmen und dem Vatikan in diesem Punkt als Werbefläche dienen ist schon auch ein starkes Stück.