Ramelow grüßt Allianzkonferenz: Christen bereichern Gesellschaft

Der Theologe Theo Schneider hat die diesjährige Allianzkonferenz in Bad Blankenburg mit einem Aufruf zum christlichen Miteinander eröffnet. Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow betonte in einem Grußwort, wie wichtig christliches Engagement in der Gesellschaft sei.

[http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/kirche/detailansicht/aktuell/ramelow-gruesst-allianzkonferenz-christen-bereichern-gesellschaft-96991/

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  1. #1 von itna am 28. Juli 2016 - 21:22

    Ramelow, der Linkenverräter, schwafelt wieder Unsinn.
    Was bitte ist christliches Engagement?
    Was hat ein MP dauernd bei den Religioten zu suchen?

    Übel.

  2. #2 von uwe hauptschueler am 28. Juli 2016 - 22:32

    Korrekt wäre:
    Betbudenbetreiber bereichern sich an der Gesellschaft.

  3. #3 von Deus Ex Machina am 28. Juli 2016 - 23:57

    @ uwe:
    „Betbudenbetreiber bereichern sich an der Gesellschaft.“

    –> Genau mein Gedanke 😉

  4. #4 von Kunibert am 29. Juli 2016 - 02:18

    Ich bin kein Wähler der Linkspartei, aber wenn ich einer wäre, dann wäre ich jetzt keiner mehr.

  5. #5 von Willie am 29. Juli 2016 - 02:57

    Die Deutsche Evangelische Allianz ist doch der fundamentalistische Teil der Evangelen, sozusagen die evangelischen Salafisten, da verwundert es nicht, dass ein Linker die hoffiert – hauptsache radikal gedacht.

    (Ramelow) „Viele Christinnen und Christen haben sich in den vergangenen zwölf Monaten großen Herausforderungen gestellt und Menschen geholfen, die auf der Flucht vor Bürgerkriegen, politischer Verfolgung oder Verfolgung durch den IS in unserem Land Schutz suchen.“

    Und damit dürfte siene Sichtweise klar sein: Alle anderen sind natürlich die „bösen Ungläubigen“, nur Christen helfen …. Wie passt das zum Konferenzmotto „Freispruch für alle“?

  6. #6 von Kappa am 29. Juli 2016 - 10:43

    Dieser Ramelow gehört doch in die heutige SPD. Was übrigens eine Beleidigung für einen Linken sein sollte und auch so gemeint ist.
    Ich war ein Linkswähler und sogar mal Parteimitglied aber Leute wie Ramelow und ein von einigen Linken an der Parteispitze unterschriebenes Positionspapier Pro-Beschneidung (Welches voll war mit Unwissen und Fehlinformationen) hat mich zum Austritt bewogen.
    Heute gibt es für mich nur noch eine Alternative zu den etablierten Parteien: Die Partei

  7. #7 von Hal am 29. Juli 2016 - 14:28

    Vielleicht lese ich in diese Unterlassung zu viel hinein, aber im gesamten Artikel wird das Reizwort „Evangelikal“ nicht ein einziges Mal erwähnt. 😉